Monday, September 27, 2010

EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.

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Leserkommentare zu dem am Sonntag, 26. September 2010 in der Neue OZ - Neue Osnabrücker Zeitung erscheinenden Artikel in dem die »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« Schirmherrin Dr. Antje Vollmer zitiert wird und sich und ihre Linie profiliert.

Artikel von Uwe Westdörp 26. September 2010 16:49 Uhr @
http://www.noz.de/artikel/47999832/vollmer-niemand-darf-ausscheren

Mahnung an den Runden Tisch Heimerziehung – Noch Hürden auf der Zielgeraden

Vollmer: Niemand darf ausscheren


Leserkommentare:


»»» Lothar C., Montag, 27. September 2010, um 23:47 Uhr

Lösungsvorschläge "mit großem Respekt aufgenommen" ? .. Wie bitte ?

Zitat: " Die Vorschläge und Forderungen der ehemaligen Heimkinder sind nach den Worten von Vollmer am Runden Tisch „mit großem Respekt“ aufgenommen worden "

Dies entspricht in keinster Weise der Wahrheit und offenbart weiter die verachtende Haltung gegenüber den Anliegen der Überlebenden der damaligen Heimkinderhölle.

Weder sind die Lösungsvorschläge der Opfervertreter des RundenTisches selber noch anderer Opfervertreter auf den Sitzungprotokollen als Tagespunkt überhaupt erschienen ! ! !

Ganz zu schweigen davon daß diese überhaupt disskutiert worden wären oder gar angenommen.
Statt dessen wird "gemahnt" und mit Scheitern gedroht wer nicht auf einer Linie eingeschworen bleibt.
Wessen Linie frägt sich hier?

Die komplett missachteten und von der Tagesordung gestrichenen Lösungsvorschläge der Heimkindervertreter sind jederzeit im Internet nachlesbar

Da frägt sich welche Punkte der Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder hat diese Frau veranlasst sich zu solcherart Drohgebärden hinreissen zu lassen.

Als Mediatorin ist diese Frau hier klar Parteiisch und voreingenommen zugunsten der Täterkreise. «««


»»» Heidi D., Montag, 27. September 2010, um 15:37 Uhr

Niemand darf ausscheren? Wer bestimmt das?

„Wir haben das Prinzip der gemeinsamen Verantwortung schon im Zwischenbericht festgeschrieben," sagt Frau Vollmer. Lieber vergessen würde sie offensichtlich, dass schon der Zwischenbericht eben NICHT ungeteilte Zustimmung fand - Frau Djurovic (Ehemaligen-Vertreterin) z.B. hat sich gegen weite Teile desselben ausgesprochen. Vor laufenden Fernsehkameras übrigens!

Nun erfahren wir voller Staunen, dass Frau Vollmer es "zwingend" findet, dass "keiner ausschert". Wen mag sie damit wohl meinen? Und vor allem: Wer soll sich wohl angesprochen fühlen, wenn sie im nächsten Satz betont, dass, sollte es dennoch jemand wagen (wer wohl?), das "Gesamtpaket" zu scheitern drohe.

Um es mal ganz deutlich zu machen: die Überlebenden von sexueller, psychischer und physischer Gewalt in deutschen Heimen UND Internaten fordern ein angemessenes Schmerzensgeld, das sich in seiner Höhe an den gezahlten bzw. zugesagten Geldern international und nicht etwa an den erschreckend niedrigen Geldern für die ehemaligen Zwangsarbeitern ausrichtet!

Angemessen bedeutet:
● Eine monatliche Rente, die nicht angerechnet werden kann!
● Alternativ eine Einmalzahlung des Betrages, berechnet auf 15 Jahre!
● Dazu (und nicht auf das Schmerzensgeld anzurechnen!) die Übernahme von Therapiekosten bei Therapeuten nach Wahl! (Also nur dann kirchliche Therapeuten, wenn dies ausdrücklich erwünscht ist!)
● Die öffentliche Entschuldigung von repräsentativen Personen der Kirchen und des Staates!
● Eine adäquate Gedenkstätte im öffentlichen Raum
● Die Organisation von "Stützpunkten", die den Überlebenden auch in der Zukunft Hilfen bietet
● Verbindliche Zusagen über Kontrollmöglichkeiten und Transparenz bei zukünftigen Heim- bzw. Internatsunterbringungen.

Angemessen bedeutet auf gar keinen Fall, die ehemaligen Heim- und Internatskinder mit Sonntagsreden und finaziellen "Angeboten" erneut zu demütigen! Und - mal bescheiden nachgefragt: Warum sollten wir uns das bieten lassen? «««


QUERVERWEIS: »Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/ignoranz-in-vollem-glanz-dr-hans.html

QUERVERWEIS: »Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html

QUERVERWEIS: »Antje Vollmer »Runder Tisch Heimerziehung« Schirmherrin bekommt auch weiter den völlig berechtigten Unmut „Ehemaliger Heimkinder“ zu spüren.« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/antje-vollmer-runder-tisch.html


QUERVERWEIS: »Hans Siegfried Wiegand's Verbündete, Darmstädter Psychologin Erika Tkocz, lehnt sich gegen die Berichterstattung des Australiers Martin Mitchell auf« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/hans-siegfried-wiegands-verbundete.html

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


Friday, September 24, 2010

Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.

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ZUSÄTZLICH ZU DER FESTSTELLUNG: "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010."

Alle von dem „Unrecht und Leid“ in der damaligen „Heimerziehung“ Betroffenen“ – „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ – wollen wissen

Dr. Wiegand aber antwortet nicht

Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und WANNEINGEBRACHT“ und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?

1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.

2. ) Datum und Uhrzeit DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.

3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?

4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !

5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?

Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.

Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite überhaupt dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann völlig bedeutungslos.

Sorry, für diese unbequemen Fragen und Feststellungen von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr im heimkinder-forum.de


Und habt Ihr schon gelesen was der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon sehr lange für „ehemalige Heimkinder“ stark macht in seinem Blog ( Dierk Schaefers Blog ) zu diesen Punkten – das gesamte Thema, dass ich [ dort unter dem Nutzernamen »martini« ] insbesondere in Beitrag 27 in diesem Thread "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010." im heimkinder-forum.de, anspreche ( was der Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« „Nebensächlichkeiten“ nennt ! ) – zu sagen hat ?

Hat besonders auch der User »xyz« dies schon gelesen ?

Vom 23. September 2010 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/23/mit-entschadigung-fur-misbrauch-ist-man-auch-in-osterreich-schneller-und-es-darf-auch-etwas-teurer-sein-als-bei-den-piefkes/#comments

»»» Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?

Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.

Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen. «««

Und hier kann jeder nachlesen um was es wirklich geht und was WICHTIG wäre ( also keine „Nebensächlichkeiten“ »xyz« ! ) @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

Diese 12 Seiten lagen allen drei am »Runden Tisch Heimerziehung« in BerlinMitspracheberechtigten“ schon zu Geschäftszeiten am Freitag, 17. September 2010 vor:

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( sowohl wie auch seinem Vertreter am „RTH“ Jürgen Beverförden )
Frau Sonja Djurovic ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Stefan Beuerle )
Frau Eleonore Fleth ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Rolf Breitfeld )

Und diese 12-seitige Dokumentation – »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« ! – war auch der Schirmherrin desRTHDr Antje Vollmer rechtzeitig zugesandt worden !

Etwaiige jetzige Aussagen von einer oder anderer dieser Personen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht, entsprechen nicht der Wahrheit.

Anscheinend wurde auf der 9. Sitzung des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin am Montag, 20. September 2010 und am Dienstag, 21. September 2010 noch nicht einmal von »»LÖSUNGSVORSCHLÄGEN« seitens derOPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« selbst geredet, geschweige denn solche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«eingebracht“.

Holger Wendelin ( von der „Geschäftsstelle“ des „RTH“ ) und Schirmherrin Antje Vollmer hatten dafür gesorgt, dass es „NICHT AUF DER TAGESORDNUNG“ stand, und Wiegand, Djurovic und Fleth hatten keinen Einwand dagegen erhoben, sondern hatten dies schweigend hingenommen.

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Wednesday, September 22, 2010

Kirche und Staat in der Bundesrepublik Deutschland gestehen ein „ca 500.000 Heimopfer leben noch“, lehnen aber 25 Milliarden Entschädigung für sie ab.

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In der frühen Bundesrepublik lebten zwischen 800.000 - 1.000.000 Kinder und Jugendliche in Heimen – die Zahlen sind relativ unumstritten.

Wir sollten bei den Berechnungen von 500.000 Überlebenden ausgehen, die heute noch leben und ein (zumindest theoretisches) Anrecht auf Entschädigung haben und dabei Zahlen zu Grunde legen, die in den verschiedenen "Lösungsvorschlägen" genannt werden, die hier kursieren ([ 1. ] Arbeitskreis um Herrn Dr. Wiegand, Vertreter ehemaliger Heimkinder am RTH, [ 2. ] Arbeitskreis um Frau Djurovic, Vertreterin ehemaliger Heimkinder am RTH, [ 3. ] Verein ehemaliger Heimkinder e.V., seit Ende Februar 2010 auf Anweisung von Schirmherrin Dr. Antje Vollmer nicht mehr am »Runden Tisch Heimerziehung« vertreten).

Frau Djurovic fordert an verschiedenen Stellen (zuletzt am 19.09.2010 in "evangelisch.de", einem Internetportal der evangelischen Kirche, http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/der-runde-tisch-ist-f%C3%BCr-heimkinder-eine-einmalige-chance23246) einen Rentenausgleich von 300 Euro pro Monat. Das ergibt – bei einer geschätzten "Restlebensdauer" von 15 Jahren – eine Summe von genau 27 Milliarden Euro!

Die Gruppe um Wiegand fordert einmal diesselbe Summe wie Frau Djurovic, als Alternativvorschlag fordert sie gestaffelte Beträge je nach "Schwere der Schädigung" und kommt dabei auf eine durchschnittliche monatliche Rente von 330 Euro. Dies würde – wiederum bei einer Annahme von 500.000 Überlebenden und damit potentiell Rentenberechtigten und einer geschätzten "Restlebensdauer" von 15 Jahren – eine Summe von 59.400 Euro pro Person (Herr Dr. Wiegand hat diese Summe in seinem Papier großzügig auf 60.000 Euro hochgerechnet – wir sollten dennoch bei der korrekten Zahl bleiben, denn bei 500.000 Personen sind auch 600 Euro eine ziemlich große Summe). Das bringt uns auf eine Gesamtsumme von 29,7 Milliarden Euro!

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V. / VEH) schließt sich mit seinen Lösungsvorschlägen – ohne eigene Zahlen zu präzisieren – den obigen Varianten an.

Da nehmen sich die damaligen Forderungen des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V., die in den Medien für einen Aufschrei der Empörung sorgten und letztendlich dafür, dass Frau Djurovic dem VEH e.V. den Rücken kehrte, mit einem Mal relativ bescheiden aus: Der VEH forderte ein Entschädigung von 50.000 Euro pro Person – und kam, bei einer Annahme von 500.000 Überlebenden – auf die für Furore sorgende Summe von 25 Milliarden Euro! (Siehe den entsprechenden Artikel Menschenrechtsverletzungen @ http://hpd.de/node/7135).

Übrigens: selbst wenn man davon ausgeht, dass nur 10% der eventuell Überlebenden sich melden, um Entschädigungszahlungen einzufordern, kommt man nach den "Lösungsvorschlägen" immer noch auf 2,7 respektive 2,97 Milliarden Euro. Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält, versteht man auch, weshalb sich die beiden großen Kirchen und der Staat so zieren und alles dran setzen, die Heimkinder über den Runden Tisch zu ziehen!

Selbst der uns allen vertraute evangelische Theologe und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer in Bad Boll ist der Meinung – wie er kürzlich (am 27.08.2010) in seinem Blog: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/08/27/losungsvorschlage-von-dr-wiegand/#comment-419 aussagte – dass ehemalige Heimkinder über den Tisch gezogen werden:
„Einen ganz besonderen Dank, Herr Mitchell, für den Hinweis auf das Interview unter http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5048798. Dieser Rechtsanwalt [ Fachanwalt Prof. Elmar Giemulla ] weiß nicht nur Bescheid, wie Versicherungen und andere Haftungspflichtige arbeiten, sondern er kennt auch die menschliche Tragik auf der Opferseite. Es geht hier zwar nicht direkt um Heimopfer, doch alle Heimkinder sollten sich dies Interview anschauen, damit sie fundiert erfahren, wie sie über den Tisch gezogen werden.“

Heidi Dettinger [ in Zusammenarbeit mit Martin Mitchell ]


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Thursday, September 16, 2010

http://veh-ev.eu/ ist die einzige offizielle Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland

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Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

Vereinswebseite @ http://veh-ev.eu

Für die Öffentlichkeit verschwanden wir in den Akten der Ämter und Gerichte – hinter Mauern wurden wir ausgebeutet, gepeinigt und missbraucht – nach 40 Jahren erkannten wir uns selbst und reichten uns die Hände zum Kampf für Gerechtigkeit und Anerkennung.

Vereinswebseite @ http://veh-ev.eu

„Ehemalige Heimkinder gründeten am 14. Oktober 2004 in Idstein am Taunus den Verein ehemaliger Heimkinder e. V. ( „VEH“ / „VEHeV“ / „VEH e.V.“ ). Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ist beim Amtsgericht Aachen auf dem Registerblatt VR 4236 als gemeinütziger Verein eingetragen.
Die Mitglieder des Vereins sind vor allem ehemalige Heimkinder, die überwiegend in der Zeit von 1945-1985 in Heimen gelebt haben.
Neben den Ehemaligen hat der VEHeV Fördermitglieder. Jeder Büger, jede Einrichtung kann Födermitglied des Vereins werden.
Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. bemüht sich, auch die Heime in denen die Betroffenen gelebt haben ( bzw. deren Rechtsnachfolger ) als Fördermitglieder zu gewinnen.

„Für Spenden, die unsere Arbeit im Verein födern, sind wir sehr dankbar !
Spenden und Mitglieder-Beiträge überweisen Sie bitte an:
Hamburger Sparkasse
Konto-Nr.: 1 026 214 476 -- BLZ 200 505 50
IBAN: DE52200505501026214476
BIC: HASPDEHHXXX
oder per Paypal: h.dettinger@veh-ev.eu

Die Organe des Vereines ehemaliger Heimkinder e.V. sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.“

MEHR auf der Vereinswebseite @ http://veh-ev.eu/Der_Verein/F_A_Q_Fragen/f_a_q_fragen.html

Von manchen Medien in Deutschland - aus welchem Grunde auch immer - wird der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) manchmal als der „Verband der ehemaligen Heimkinder in Deutschland“ benannt ( Tagesspiegel und WELT ONLINE, zum Beispiel ).


HIER kann sich jeder darüber informieren wer und was zum „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) gehört und was nicht --- und wer sich, möglicherweise, als jemand ausgibt, der er nicht ist.


HEIMSEITE.EU / vehev.org ( bitte genau hinschauen ! ) hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Ihr Betreiber Michael-Peter Schiltsky ist ein privater GESCHÄFTSUNTERNEHMER ( und er, Schiltsky, persönlich - [ während einer Zeit als er mal, vom Arbeitsamt finanziert, als Teilzeit-Kraft für den Verein tätig war ( ca 2005-2007 ) ] - hat sich auch DESHALB diese Domainvehev.orgzugelegt ).


imheim.de hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Betreiber sind deutsche und spanische GESCHÄFTSLEUTE. Ihnen gehts ums GESCHÄFT.


heimkinder.info hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Die Betreiber sind private GESCHÄFTSLEUTE. Ihnen gehts ums GESCHÄFT.


Heimkind.Org hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Betreiber sind deutsche und spanische GESCHÄFTSLEUTE. Ihnen gehts ums GESCHÄFT.


ex-heimkinder.de und sein Betreiber Klaus Klüber in Alzenau hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Die Webseite ist seine private Domain.


EHD - Ehemalige Heimkinder Deutschlands e.V. hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. 1. Vorsitzender ist Werner Pah und 2. Vorsitzender ist Robert Vogel.


vereinigung-heimkinder-deutschlands.de hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Dem Ehepaar Alfred und Margarete Böttcher gehörts.


heimkinder-hotline.de hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Der Betreiber ist die Katholische Kirche in Deutschland selbst.


All diese Webseiten – und noch einige andere, weniger bekannte Webseiten – haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Im Zweifelsfalle einfach beim Verein nachfragen.


QUERVERWEIS: »imheim.de ● heimkinder.info ● heimkinder-hotline ● ex-heimkinder ● 'EHD' haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/imheimde-heimkinderinfo-heimkinder.html
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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »http://veh-ev.info/ ist die einzige offizielle Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
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