Sunday, September 11, 2011

Ehemaliges Heimkind, Rolf Breitfeld, lehnt „Bitte um Vergebung“ der Evangelischen Kirche in Deutschland für das ihm zugefügte Unrecht und Leid ab.

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Sonntag Nachmittag, 11. September 2011 [ mitteleuropäische Zeit / MEZ / CET ]


Betreffend derVeranstaltungder EKD und der DIAKONIE in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin.

Ich nehme Eure Entschuldigung nicht an denn sie ist nicht ehrlich.

Mein Elend begann 1964 mit der Diakonie in Neumünster und endete in einem ehemaligen KZ in Glückstadt.

Wie sieht denn Eure christliche Nächstenliebe aus?
Ich sehe hier nur einen knallhart profitorientierten Wirtschaftsbetrieb, geleitet von Funktionären.

Heimopfer haben in den 50er-70er Jahren in der Obhut von Christenmenschen Zwangsarbeit, Prügel und Isolationshaft erlitten. Bildung und Ausbildung wurden ihnen verwehrt. Das hatte für die Heimopfer ein Leben an der untersten Stufe der sozialen Leiter zur Folge.

Ihr habt hunderte von Millionen an uns verdient und wollt Euch mit 20 Millionen, die größtenteils wieder in Eurem eigenem System versickern werden, aus der Affäre ziehen.

Uns dies jetzt als Wohltat verkaufen zu wollen ist dreist.

An einer korrekten Regulierung der von Euch im großen Stile mitverursachten Schäden scheint Ihr aber nicht interessiert zu sein.

Die Front der Rechtsnachfolger der damaligen Täter, darunter auch die Diakonie, hat die Anerkennung belegbarer Menschenrechtsverletzungen im Endbericht des Runder Tisch Heimerziehung systematisch verhindert.
Dies geschah in Komplizenschaft mit der Moderatorin Frau Antje Vollmer, einer ehemaligen evangelischen Pastorin.

Die Kirchen und somit die Diakonie hätten als selbsternannte oberste Wächter über Moral und Tugend doch auf die Einrede der Verjährung verzichten können.

Ihr seid einfach nur eklig in Eurer Selbstgefälligkeit.
Wie weit wollt Ihr Euch noch von Eurem Gott entfernen?

Rolf Breitfeld, 030/7824805

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