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Wednesday, July 18, 2012

Verein ehemaliger Heimkinder e.V. - Unsere neue Homepage - http://veh-ev.eu - Wir sind mit neuem Namen wieder online!


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ERSTENS:

Unsere neue Homepage! - Verein ehemaliger Heimkinder e.V. -


Wir sind mit neuem Namen wieder online!

Und danken allen Mitgliedern,
Freundinnen, Freunden,
Sympathisantinnen, Sympathisanten,
allen MedienvertreterInnen
und Informationssuchenden

für Langmut und Geduld!

Und natürlich unserem
unermüdlichen und kreativen Webmaster
für seine Arbeit, die durch die Unfreundlichkeit
des vorherigen Registranten [Peter Hoffmeister] nicht gerade erleichtert wurde.

Wir hoffen, Sie freuen sich genauso wie wir auch
an und über unsere neue, klar strukturierte und schöne Seite
und finden diese informativ und spannend!

Mit freundlichem Gruß

Ihr Vorstand



ZWEITENS:

Die Vereinswebseite des VEH e.V. – unter der alten Domain („http://veh-ev.info“) – war weg vom Netz anfangend am 7. Mai 2012.

Die Vereinswebseite des VEH e.V. – unter der neuen Domain http://veh-ev.eu – ist wieder online seit dem 17. Juli 2012.


DRITTENS:

Zur Information für alle Fachleute und Laien zugleich !

re Streit über Domain-Namen einer Vereinswebseite vor Gericht.

Streit über Domain-Namen einer Vereinswebseite vor Gericht.

Gerichtsurteil – LANDGERICHT SCHWERIN – Aktenzeichen: 3 O 668/06 – Entscheidung vom 14. März 2008.


Dieses Gerichtsurteil trifft, meines Erachtens, ebenso auf die Situation zu wo ein zuvor von einem Verein beauftragter Domain-Inhaber („Registrant“ [z.B. Peter Hoffmeister]) die vereinseigene Domain zum cybersquatting freigibt, bzw. einfach weggibt, und den Verein dadurch daran hindert die bisher allen Vereinsmitgliedern und Internetusern unter diesem Domain-Namen bekannte Webseite („http://veh-ev.info“) weiterzubetreiben.

Siehe auch die detailierte Behandlung von DOMAINRECHT @ http://www.webshoprecht.de/IRModule/Domain.php#17


VIERTENS:


Nun ist es also endgültig klar!
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Unsere Domain („http://veh-ev.info“) ist gehijacked worden. Und zwar hat ein "Mr. David Smith" [der u.a. folgende Email-Adresse verwendet: parkdns@gmail.com] sie – [unsere Domain „http://veh-ev.info“] – auf einem Server in Australien geparkt und mit Werbung vollgepackt.

Unsere Recherchen haben ergeben, dass dieser "Mr. Smith" kein Unbekannter ist und er bereits (wahrscheinlich in den USA) verurteilt wurde, Domains an den vormaligen Besitzer zu...rückzugeben.

Inzwischen haben wir auch ein Kaufgebot von "Smith" bekommen - wahrscheinlich würde die Summe [für den Rückkauf unserer Domain „http://veh-ev.info“ ] bei 250 - 500 Dollar liegen.

Da wir keine Möglichkeit einer Klage (USA oder Australien, viel zu teuer und langwierig!) sehen, andererseits auch nicht bereit sind, 250 oder gar 500 Dollar [für den Rückkauf unserer Domain „http://veh-ev.info“ ] zu bezahlen, bleibt es dabei und unsere neue Homepage wird unter dem Namen
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am Mittwoch dieser Woche [18.07.2012] - mit einem bißchen Glück! - wieder im Netz stehen.

Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass dies alles nicht nötig gewesen und die Seite schon seit Wochen wieder erreichbar gewesen wäre, wenn

● der Domainregistrant, [unserer Domain „http://veh-ev.info“], ein ehemaliges Mitglied des VEH [Peter Hoffmeister], nicht so wütend auf unsere Umzugspläne reagiert
● eben jenes Mitglied unsere Seite nicht sang- und klanglos von seinem Server geworfen
● alle Daten (unsere Daten!) gelöscht
● und zum Schluss auch noch den Domainnamen [unserer Domain „http://veh-ev.info“] gelöscht

hätte.

Da uns dieses ehemalige Mitglied [Peter Hoffmeister] sogar noch darauf hingewiesen hat, dass wir aufpassen sollten, dass die Seite [d.h. unserere Domain „http://veh-ev.info“] nicht von anderen "weggeschnappt" wird (haben wir gemacht - aber eine minutiöse Kontrolle war natürlich nicht möglich!), kann man davon ausgehen, dass er wusste, was da passieren würde. Auch wenn wir nicht unterstellen, dass es da ein Zusammenspiel gegeben hat zwischen "Mr. Smith" und Herrn [Hoffmeister]. Oder? 



FÜNFTENS
:

Nachtrag am nächsten Tag.

Die beiden Betreiber von „Freie Initiative ehemaliger Heimkinder“ FI-EHK.DE - FORUM – (»Michel«) Siegfried Michelt (Sudweyher Straße 35, 28844 Weyhe, ausserhalb Bremen) und (»Pethof«) Peter Hoffmeister (Osterzuschlag 14, 49774 Lähden, im Emsland) – können nicht ertragen wenn man die Wahrheit sagt.

Bei Aufruf der Webseite – FI-EHK.DE - FORUM – von Australien aus erscheint seit Donnerstag, 19. April 2012, um 21:24 Uhr (MEZ) folgende Nachricht:

„Zugriff verweigert. Ihnen wurde der Zugriff auf diese Seite auf Grund einer Blacklist-Definition vom SecuritySystem verweigert. – Security System premium“.

Auch das Lesen in diesem Forum – FI-EHK.DE - FORUM – ist dem Australier Martin MITCHELL jetzt nicht mehr erlaubt, d.h. von »Michel« und »Pethof« verboten und aktiv verhindert.




TAGS / LABELS unlimited: Heimkinder, Ehemalige Heimkinder, Heimopfer, Verein ehemaliger Heimkinder e.V., VEH e.V., VEHeV, VEH, neue Homepage, http://veh-ev.info, http://veh-ev.eu, Vereinswebseite, Vereinswebseite des VEH e.V., Verein, Mitglieder, Mitgliedern, Freundinnen, Freunden, SympathisantInnen, Sympathisanten, MedienvertreterInnen, Informationssuchenden, Registrant, Domainregistrant, Registranten, Peter Hoffmeister, Unfreundlichkeit, Streit über Domain-Namen einer Vereinswebseite, Domainnamen, Domain-Namen, Domain-Namen einer Vereinswebseite Streit über Domain-Namen einer Vereinswebseite vor Gericht, Gerichtsurteil, LG SCHWERIN – Akz. 3 O 668/06 - Entscheidung vom 14. März 2008, ein zuvor von einem Verein beauftragter Domain-Inhaber, vereinseigene Domain, cybersquatting, unter diesem Domain-Namen bekannte Webseite, Domainrecht, Domain http://veh-ev.info ist gehijacked worden, Mr. David Smith, parkdns@gmail.com, gehijacked, weggeschnappt, FI-EHK.DE - FORUM, FI-EHK.DE, Freie Initiative ehemaliger Heimkinder, Michel, Siegfried Michelt, Siegfried Michelt Sudweyher Straße 35 28844 Weyhe, ausserhalb Bremen, Pethof, Peter Hoffmeister Osterzuschlag 14 49774 Lähden, im Emsland, können nicht ertragen wenn man die Wahrheit sagt, Zugriff verweigert, Ihnen wurde der Zugriff auf diese Seite auf Grund einer Blacklist-Definition vom SecuritySystem verweigert, von Michel und Pethof verboten und aktiv verhindert  
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Monday, June 18, 2012

Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland. - Lückenlose Aufarbeitung bisher nicht geleistet.

. Die Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT ( allemal vergleichbar mit TORGAU in der DDR ! )


Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland.


Wer auch immer innerhalb oder ausserhalb ihrer Religionsgemeinschaft oder dieser Geschäftsbranche oder alliierter Geschäftsbranchen es behaupten mag, dass diese stattgefunden hat …

„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND“ ( „EKD“ ) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „INNERE MISSION“ bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „DIAKONIE“ bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „BETHEL“ ( IN BIELEFELD, IN NORDRHEIN-WESTFALEN ) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „FREISTATT“ ( IM LANDKREIS DIEPHOLZ, IN NIEDERSACHSEN ) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „BETHEL IM NORDEN“ ( IM HANNOVERSCHEN ) einschließlich dem „BIRKENHOF IN HANNOVER“ ( IN HANNOVER-KIRCHENRODE ) IN NIEDERSACHSEN INSGESAMT bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Diese meine Behauptung ist grundlegend bewiesen von der DEUTSCHEN GESAMTORGANISATION „EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE“ selbst, in

1. ) der VON IHR, DER EKD in Auftrag gegebenen Präsentation und Veröffentlichung ihrer diesbezüglichen Geschichte in einer über ungefähr 1 Jahr andauernden Ausstellung im DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM, in Berlin, im Jahre 1998/1999, betitelt »Die Macht der Nächstenliebe – Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie ( 1848-1998 )« ( 384 Seiten, Verlag: Jovis ( Dez. 1999 ); ISBN-10: 3931321177 | ISBN-13: 978-3931321178 ).
Diese Veröffentlichung – als 384-seitiger Ausstellungskatalog – enthält die offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND – aber kein einziges Wort über die „HEIMERZIEHUNG“ IM NACHKRIEGSDEUTSCHLAND UND DIE „TÄTIGKEITEN“ DER EKD / DIAKONIE IN DIESER „HEIMERZIEHUNG“. Das Ganze kommt vielmehr einer Geschichtsfälschung gleich.
Ein mehr detailierter obwohl nur kurzer Bericht über DIESE VERÖFFENTLICHUNG DER EKD existiert im Internet, u.a., auch @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/GERMAN-DEUTSCH_-_Buecher-und-Filme.php ( mit Abbildung ) ( dort, bitte, ein bißchen runter scrollen ).
Für einen Nachdruck dieser 384-Seiten offiziellen Geschichte der DIAKONIE / EKD, am 6. Juni 2007, im Kohlhammer Verlag; ISBN-10: 3170191969 | ISBN-13: 978-3170191969, siehe @ http://www.amazon.de/Die-Macht-N%C3%A4chstenliebe-Einhundertf%C3%BCnfzig-1848-1998/dp/3170191969.

2. ) Prof. Dr. Manfred Kappeler in einer 5-seitigen Rezension / Kritik zur 1. Auflage des am 15. Mai 2009 erschienenen Buch »ENDSTATION FREISTATT – Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ( im Bethel-Verlag; ISBN-10: 3895346764 | ISBN-13: 978-3895346767 ) spricht, u.a., von „Relativierungen der Tatsachen“ mit „Tendenz sogar zur Geschichtsfälschung“.
Prof. Dr. Manfred Kappelers 5-seitige Rezension / Kritik – der 1. Auflage erschienen am 15. Mai 2009 – ist wiedergegeben @ http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Freistatt_Kappeler.pdf;
( AMAZON berichtet bezüglich der 1. Auflage: Mai 2009 @ http://www.amazon.de/Endstation-Freistatt-Matthias-Benad/dp/3895346764 );
( AMAZON berichtet bezüglich der 2. Auflage: November 2011 @ http://www.amazon.de/Endstation-Freistatt-F%C3%BCrsorgeerziehung-Bodelschwinghschen-Anstalten/dp/3895348767 );

3. ) Dr. Carlo J. Burschel in einer 8-seitigen Rezension / Kritik zur 1. Auflage des am 15. Mai 2009 erschienenen Buch »ENDSTATION FREISTATT – Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ( im Bethel-Verlag; ISBN-10: 3895346764 | ISBN-13: 978-3895346767 ) vertritt, u.a., darin die Meinung „die Erwartungen an eine offene Aufarbeitung des Heimskandals durch die – nach längerer Verzögerung erschienene – Bethel-Studie wird enttäuscht“.
Dr. Carlo J. Burschels 8-seitige Rezension / Kritik – der 1. Auflage erschienen am 15. Mai 2009 – ist wiedergegeben @ http://gewalt-im-jhh.de/commont_rezension_buch_freistatt.pdf.



QUERVERWEIS zum EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 1 zum Thema »Heimerziehung im Westen unter Zwang und Gewalt pur. --- Keine Rehabilitation / Keine Entschädigung für Heimopfer-WEST.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2012/06/heimerziehung-im-westen-unter-zwang-und.html ( vom So. 17.06.2012 ) 


TAGS / LABELS unlimited: Deutschland, Heimerziehung, Protestantisch-christliche Heimerziehung, Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland, Heimerziehung in Deutschland, Lückenlose Aufarbeitung bisher nicht geleistet, evangelisch-lutherisch, Die Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT, evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT, Fürsorgehölle FREISTATT, Fürsorgehölle, FREISTATT, allemal vergleichbar mit TORGAU in der DDR, vergleichbar mit TORGAU in der DDR, TORGAU in der DDR, TORGAU, DDR, protestantisch-christliche, Religionsgemeinschaft, Geschäftsbranche, alliierter Geschäftsbranchen, Geschäftsbranchen, behaupten, Lückenlose Aufarbeitung, nucht geleistet, VERBRECHEN, Nächstenliebe, VERBRECHEN IN DER HEIMERZIEHUNG, EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, EKD, INNERE MISSION, DIAKONIE, BETHEL, BETHEL IN BIELEFELD, NORDRHEIN-WESTFALEN, FREISTATT, LANDKREIS DIEPHOLZ, NIEDERSACHSEN, IN HANNOVER-KIRCHENRODE, IN NIEDERSACHSEN INSGESAMT, Behauptung, grundlegend bewiesen, EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE, DEUTSCHEN GESAMTORGANISATION, DEUTSCHEN GESAMTORGANISATION EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE, VON IHR DER EKD in Auftrag gegeben, Präsentation und Veröffentlichung, Präsentation, Veröffentlichung, Ausstellung im DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM in Berlin, DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM, Die Macht der Nächstenliebe, Die Macht der Nächstenliebe - Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie ( 1848-1998 ), ISBN-10 3931321177, ISBN-13 978-3931321178, Ausstellungskatalog, Ausstellungskatalog - enthält die offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, aber kein einziges Wort über die HEIMERZIEHUNG IM NACHKRIEGSDEUTSCHLAND, HEIMERZIEHUNG IM NACHKRIEGSDEUTSCHLAND, TÄTIGKEITEN DER EKD, DIAKONIE IN DIESER HEIMERZIEHUNG, Geschichtsfälschung, Das Ganze kommt vielmehr einer Geschichtsfälschung gleich, VERÖFFENTLICHUNG DER EKD, ISBN-10 3170191969, ISBN-13 978-3170191969, Kappeler, Manfred Kappeler, Prof. Dr. Manfred Kappeler, Rezension, Kritik, Rezension / Kritik, Bethel, Matthias Benad, ENDSTATION FREISTATT, ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre, Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Fürsorgeerziehung, v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Bethel-Verlag, ISBN-10 3895346764, ISBN-13: 978-3895346767, Relativierungen der Tatsachen, Tendenz sogar zur Geschichtsfälschung, Prof. Dr. Manfred Kappelers 5-seitige Rezension, Dr. Carlo J. Burschel, Carlo J. Burschel, Dr. C. Burschel, offene Aufarbeitung, Heimskandal, offene Aufarbeitung des Heimskandals, die Erwartungen an eine offene Aufarbeitung des Heimskandals durch die - nach längerer Verzögerung erschienene - Bethel-Studie wird enttäuscht, Bethel-Studie, enttäuscht

Sunday, November 13, 2011

Ehemalige Heimkinder protestieren gegen die Verleihung des Hans-Ehrenberg-Preises an Antje Vollmer (CHRISTUS KIRCHE BOCHUM, Dienstag 22 November 2011)

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Vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEHe.V.“)

von Martin Mitchell verteilt und verbreitet für den „VEH e.V.“

Keinen Hans-Ehrenberg-Preis für Antje Vollmer! - Aufruf zur Demo in Bochum.

Aufruf zur Demo in Bochum. - Keinen Hans-Ehrenberg-Preis für Antje Vollmer!

Montag, den 7. November 2011
Heidi Dettinger

● Pressemitteilung des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) ●

Am 22. November 2011 wird Antje Vollmer mit dem “Hans-Ehrenberg-Preis” geehrt. Der Preis soll erinnern an Hans Ehrenberg, einem jüdischen Mann, der zum Christentum konvertierte, evangelischer Pfarrer wurde, sich maßgeblich am Aufbau der “Bekennenden Kirche” in Nazi-Deutschland beteiligte und versuchte, den Nazis etwas entgegenzusetzen.

Hans Ehrenberg wurde von einer Kirche fallengelassen, die es vorzog, sich mit den Nazis zu arrangieren, seine Wohnung wurde in der Reichspogromnacht ( 1938 ) verwüstet, er wurde in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Dank der Intervention des anglikanischen Bischofs von Chichester, George Bell, konnte er 1939 nach England emigrieren.

Bei der Begründung der Preisverleihung wird u.a. auf A. Vollmers Arbeit als Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung hingewiesen. Dies ist einer großen Zahl von Überlebenden bitter aufgestoßen.

Eines unserer Mitglieder hat kurzer Hand eine Demonstration in Bochum vor der Christuskirche angemeldet! Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Ehemalige und/oder SympathisantInnen dieser Demonstration anschließen würden!

Siehe auch unter http://veh-ev.info/ dazu.

Keinen Hans-Ehrenberg-Preis für Antje Vollmer!

Demo am Dienstag, 22. November 2011 um 17:30 Uhr vor der Christuskirche in Bochum


QUELLEN, unter anderen:
http://www.readers-edition.de/2011/11/07/keinen-hans-ehrenberg-preis-fuer-antje-vollmer-aufruf-zur-demo-in-bochum/
http://www.news4press.com/MeldungDetail_619937.html
http://pressemitteilung.ws/node/330009


QUERVERWEIS zum EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1, zum Thema »Heimkinderopfer protestieren gegen die Verleihung des Hans-Ehrenberg-Preises an Antje Vollmer ( CHRISTUS KIRCHE BOCHUM, Dienstag, 22. November 2011 ).« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/11/heimkinderopfer-protestieren-gegen-die.html ( Erstveröffentlichung: 13. November 2011 )


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Sunday, September 11, 2011

Ehemaliges Heimkind, Rolf Breitfeld, lehnt „Bitte um Vergebung“ der Evangelischen Kirche in Deutschland für das ihm zugefügte Unrecht und Leid ab.

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Sonntag Nachmittag, 11. September 2011 [ mitteleuropäische Zeit / MEZ / CET ]


Betreffend der „Veranstaltung“ der EKD und der DIAKONIE in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin.

Ich nehme Eure Entschuldigung nicht an denn sie ist nicht ehrlich.

Mein Elend begann 1964 mit der Diakonie in Neumünster und endete in einem ehemaligen KZ in Glückstadt.

Wie sieht denn Eure christliche Nächstenliebe aus?
Ich sehe hier nur einen knallhart profitorientierten Wirtschaftsbetrieb, geleitet von Funktionären.

Heimopfer haben in den 50er-70er Jahren in der Obhut von Christenmenschen Zwangsarbeit, Prügel und Isolationshaft erlitten. Bildung und Ausbildung wurden ihnen verwehrt. Das hatte für die Heimopfer ein Leben an der untersten Stufe der sozialen Leiter zur Folge.

Ihr habt hunderte von Millionen an uns verdient und wollt Euch mit 20 Millionen, die größtenteils wieder in Eurem eigenem System versickern werden, aus der Affäre ziehen.

Uns dies jetzt als Wohltat verkaufen zu wollen ist dreist.

An einer korrekten Regulierung der von Euch im großen Stile mitverursachten Schäden scheint Ihr aber nicht interessiert zu sein.

Die Front der Rechtsnachfolger der damaligen Täter, darunter auch die Diakonie, hat die Anerkennung belegbarer Menschenrechtsverletzungen im Endbericht des Runder Tisch Heimerziehung systematisch verhindert.
Dies geschah in Komplizenschaft mit der Moderatorin Frau Antje Vollmer, einer ehemaligen evangelischen Pastorin.

Die Kirchen und somit die Diakonie hätten als selbsternannte oberste Wächter über Moral und Tugend doch auf die Einrede der Verjährung verzichten können.

Ihr seid einfach nur eklig in Eurer Selbstgefälligkeit.
Wie weit wollt Ihr Euch noch von Eurem Gott entfernen?

Rolf Breitfeld, 030/7824805

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