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Monday, June 18, 2012

Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland. - Lückenlose Aufarbeitung bisher nicht geleistet.

. Die Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT ( allemal vergleichbar mit TORGAU in der DDR ! )


Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland.


Wer auch immer innerhalb oder ausserhalb ihrer Religionsgemeinschaft oder dieser Geschäftsbranche oder alliierter Geschäftsbranchen es behaupten mag, dass diese stattgefunden hat …

Lückenlose Aufarbeitungihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND“ ( „EKD“ ) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Lückenlose Aufarbeitungihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „INNERE MISSION“ bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Lückenlose Aufarbeitungihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „DIAKONIE“ bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Lückenlose Aufarbeitungihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „BETHEL“ ( IN BIELEFELD, IN NORDRHEIN-WESTFALEN ) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Lückenlose Aufarbeitungihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „FREISTATT“ ( IM LANDKREIS DIEPHOLZ, IN NIEDERSACHSEN ) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Lückenlose Aufarbeitungihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „BETHEL IM NORDEN“ ( IM HANNOVERSCHEN ) einschließlich dem „BIRKENHOF IN HANNOVER“ ( IN HANNOVER-KIRCHENRODE ) IN NIEDERSACHSEN INSGESAMT bisher ganz bestimmt nicht geleistet !

Diese meine Behauptung ist grundlegend bewiesen von der DEUTSCHEN GESAMTORGANISATION „EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE“ selbst, in

1. ) der VON IHR, DER EKD in Auftrag gegebenen Präsentation und Veröffentlichung ihrer diesbezüglichen Geschichte in einer über ungefähr 1 Jahr andauernden Ausstellung im DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM, in Berlin, im Jahre 1998/1999, betitelt »Die Macht der Nächstenliebe – Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie ( 1848-1998 )« ( 384 Seiten, Verlag: Jovis ( Dez. 1999 ); ISBN-10: 3931321177 | ISBN-13: 978-3931321178 ).
Diese Veröffentlichung – als 384-seitiger Ausstellungskatalog – enthält die offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND – aber kein einziges Wort über die „HEIMERZIEHUNG“ IM NACHKRIEGSDEUTSCHLAND UND DIE „TÄTIGKEITEN“ DER EKD / DIAKONIE IN DIESER „HEIMERZIEHUNG“. Das Ganze kommt vielmehr einer Geschichtsfälschung gleich.
Ein mehr detailierter obwohl nur kurzer Bericht über DIESE VERÖFFENTLICHUNG DER EKD existiert im Internet, u.a., auch @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/GERMAN-DEUTSCH_-_Buecher-und-Filme.php ( mit Abbildung ) ( dort, bitte, ein bißchen runter scrollen ).
Für einen Nachdruck dieser 384-Seiten offiziellen Geschichte der DIAKONIE / EKD, am 6. Juni 2007, im Kohlhammer Verlag; ISBN-10: 3170191969 | ISBN-13: 978-3170191969, siehe @ http://www.amazon.de/Die-Macht-N%C3%A4chstenliebe-Einhundertf%C3%BCnfzig-1848-1998/dp/3170191969.

2. ) Prof. Dr. Manfred Kappeler in einer 5-seitigen Rezension / Kritik zur 1. Auflage des am 15. Mai 2009 erschienenen Buch »ENDSTATION FREISTATT – Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ( im Bethel-Verlag; ISBN-10: 3895346764 | ISBN-13: 978-3895346767 ) spricht, u.a., von Relativierungen der TatsachenmitTendenz sogar zur Geschichtsfälschung.
Prof. Dr. Manfred Kappelers 5-seitige Rezension / Kritik – der 1. Auflage erschienen am 15. Mai 2009 – ist wiedergegeben @ http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Freistatt_Kappeler.pdf;
( AMAZON berichtet bezüglich der 1. Auflage: Mai 2009 @ http://www.amazon.de/Endstation-Freistatt-Matthias-Benad/dp/3895346764 );
( AMAZON berichtet bezüglich der 2. Auflage: November 2011 @ http://www.amazon.de/Endstation-Freistatt-F%C3%BCrsorgeerziehung-Bodelschwinghschen-Anstalten/dp/3895348767 );

3. ) Dr. Carlo J. Burschel in einer 8-seitigen Rezension / Kritik zur 1. Auflage des am 15. Mai 2009 erschienenen Buch »ENDSTATION FREISTATT – Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ( im Bethel-Verlag; ISBN-10: 3895346764 | ISBN-13: 978-3895346767 ) vertritt, u.a., darin die Meinung die Erwartungen an eine offene Aufarbeitung des Heimskandals durch die – nach längerer Verzögerung erschienene – Bethel-Studie wird enttäuscht.
Dr. Carlo J. Burschels 8-seitige Rezension / Kritik – der 1. Auflage erschienen am 15. Mai 2009 – ist wiedergegeben @ http://gewalt-im-jhh.de/commont_rezension_buch_freistatt.pdf.



QUERVERWEIS zum EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 1 zum Thema »Heimerziehung im Westen unter Zwang und Gewalt pur. --- Keine Rehabilitation / Keine Entschädigung für Heimopfer-WEST.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2012/06/heimerziehung-im-westen-unter-zwang-und.html ( vom So. 17.06.2012 ) 


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Friday, September 24, 2010

Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.

.
ZUSÄTZLICH ZU DER FESTSTELLUNG: "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010."

Alle von dem „Unrecht und Leid“ in der damaligen „Heimerziehung“ Betroffenen“ – „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ – wollen wissen

Dr. Wiegand aber antwortet nicht

Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und WANNEINGEBRACHT“ und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?

1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.

2. ) Datum und Uhrzeit DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.

3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?

4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !

5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?

Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.

Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite überhaupt dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann völlig bedeutungslos.

Sorry, für diese unbequemen Fragen und Feststellungen von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr im heimkinder-forum.de


Und habt Ihr schon gelesen was der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon sehr lange für „ehemalige Heimkinder“ stark macht in seinem Blog ( Dierk Schaefers Blog ) zu diesen Punkten – das gesamte Thema, dass ich [ dort unter dem Nutzernamen »martini« ] insbesondere in Beitrag 27 in diesem Thread "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010." im heimkinder-forum.de, anspreche ( was der Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« „Nebensächlichkeiten“ nennt ! ) – zu sagen hat ?

Hat besonders auch der User »xyz« dies schon gelesen ?

Vom 23. September 2010 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/23/mit-entschadigung-fur-misbrauch-ist-man-auch-in-osterreich-schneller-und-es-darf-auch-etwas-teurer-sein-als-bei-den-piefkes/#comments

»»» Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?

Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.

Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen. «««

Und hier kann jeder nachlesen um was es wirklich geht und was WICHTIG wäre ( also keine „Nebensächlichkeiten“ »xyz« ! ) @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

Diese 12 Seiten lagen allen drei am »Runden Tisch Heimerziehung« in BerlinMitspracheberechtigten“ schon zu Geschäftszeiten am Freitag, 17. September 2010 vor:

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( sowohl wie auch seinem Vertreter am „RTH“ Jürgen Beverförden )
Frau Sonja Djurovic ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Stefan Beuerle )
Frau Eleonore Fleth ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Rolf Breitfeld )

Und diese 12-seitige Dokumentation – »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« ! – war auch der Schirmherrin desRTHDr Antje Vollmer rechtzeitig zugesandt worden !

Etwaiige jetzige Aussagen von einer oder anderer dieser Personen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht, entsprechen nicht der Wahrheit.

Anscheinend wurde auf der 9. Sitzung des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin am Montag, 20. September 2010 und am Dienstag, 21. September 2010 noch nicht einmal von »»LÖSUNGSVORSCHLÄGEN« seitens derOPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« selbst geredet, geschweige denn solche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«eingebracht“.

Holger Wendelin ( von der „Geschäftsstelle“ des „RTH“ ) und Schirmherrin Antje Vollmer hatten dafür gesorgt, dass es „NICHT AUF DER TAGESORDNUNG“ stand, und Wiegand, Djurovic und Fleth hatten keinen Einwand dagegen erhoben, sondern hatten dies schweigend hingenommen.

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )