. Die
Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT ( allemal vergleichbar mit
TORGAU in der DDR ! )
Protestantisch-christliche Heimerziehung
in Deutschland.
Wer auch immer innerhalb oder ausserhalb ihrer Religionsgemeinschaft
oder dieser Geschäftsbranche oder alliierter
Geschäftsbranchen es behaupten mag, dass diese
stattgefunden hat …
„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND“ ( „EKD“
) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !
„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „INNERE MISSION“ bisher
ganz bestimmt nicht geleistet !
„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat die „DIAKONIE“ bisher
ganz bestimmt nicht geleistet !
„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „BETHEL“ ( IN BIELEFELD, IN NORDRHEIN-WESTFALEN
) bisher ganz bestimmt nicht geleistet !
„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „FREISTATT“ ( IM LANDKREIS DIEPHOLZ, IN
NIEDERSACHSEN ) bisher ganz bestimmt nicht
geleistet !
„Lückenlose Aufarbeitung“ ihrer „VERBRECHEN“ IN DER „HEIMERZIEHUNG“ hat „BETHEL IM NORDEN“ ( IM HANNOVERSCHEN ) einschließlich
dem „BIRKENHOF IN HANNOVER“ ( IN HANNOVER-KIRCHENRODE ) IN NIEDERSACHSEN
INSGESAMT bisher ganz bestimmt nicht geleistet
!
Diese meine Behauptung ist grundlegend bewiesen von der DEUTSCHEN
GESAMTORGANISATION „EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE“ selbst, in
1. ) der VON IHR, DER EKD in Auftrag gegebenen Präsentation
und Veröffentlichung ihrer diesbezüglichen Geschichte in einer über
ungefähr 1 Jahr andauernden Ausstellung im DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM, in
Berlin, im Jahre 1998/1999, betitelt »Die Macht der
Nächstenliebe – Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie ( 1848-1998
)« ( 384 Seiten, Verlag: Jovis ( Dez. 1999 ); ISBN-10: 3931321177 | ISBN-13:
978-3931321178 ).
Diese Veröffentlichung – als
384-seitiger Ausstellungskatalog – enthält die
offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN
KIRCHE IN DEUTSCHLAND – aber kein einziges Wort über die „HEIMERZIEHUNG“ IM
NACHKRIEGSDEUTSCHLAND UND DIE „TÄTIGKEITEN“ DER EKD / DIAKONIE IN DIESER „HEIMERZIEHUNG“.
Das Ganze kommt vielmehr einer
Geschichtsfälschung gleich.
Ein mehr detailierter obwohl nur kurzer Bericht über DIESE VERÖFFENTLICHUNG DER
EKD existiert im Internet, u.a., auch @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/GERMAN-DEUTSCH_-_Buecher-und-Filme.php
( mit Abbildung ) ( dort, bitte, ein bißchen runter scrollen ).
Für einen Nachdruck dieser 384-Seiten
offiziellen Geschichte der DIAKONIE /
EKD, am 6. Juni 2007, im Kohlhammer Verlag; ISBN-10: 3170191969 | ISBN-13:
978-3170191969, siehe @ http://www.amazon.de/Die-Macht-N%C3%A4chstenliebe-Einhundertf%C3%BCnfzig-1848-1998/dp/3170191969.
2. ) Prof. Dr. Manfred Kappeler in einer 5-seitigen Rezension / Kritik zur 1. Auflage des am 15. Mai 2009
erschienenen Buch »ENDSTATION FREISTATT –
Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die
1970er Jahre« ( im Bethel-Verlag; ISBN-10: 3895346764 | ISBN-13:
978-3895346767 ) spricht, u.a., von „Relativierungen
der Tatsachen“ mit „Tendenz sogar zur Geschichtsfälschung“.
Prof. Dr. Manfred Kappelers 5-seitige Rezension / Kritik
– der 1. Auflage erschienen am 15. Mai 2009 – ist wiedergegeben @ http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Freistatt_Kappeler.pdf;
( AMAZON berichtet bezüglich der 1. Auflage: Mai 2009 @ http://www.amazon.de/Endstation-Freistatt-Matthias-Benad/dp/3895346764
);
( AMAZON berichtet bezüglich der 2. Auflage: November 2011 @ http://www.amazon.de/Endstation-Freistatt-F%C3%BCrsorgeerziehung-Bodelschwinghschen-Anstalten/dp/3895348767
);
3. ) Dr. Carlo J. Burschel in einer 8-seitigen Rezension / Kritik zur 1. Auflage des am 15. Mai 2009
erschienenen Buch »ENDSTATION FREISTATT –
Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die
1970er Jahre« ( im Bethel-Verlag; ISBN-10: 3895346764 | ISBN-13:
978-3895346767 ) vertritt, u.a., darin die Meinung „die
Erwartungen an eine offene Aufarbeitung des Heimskandals durch die – nach
längerer Verzögerung erschienene – Bethel-Studie wird enttäuscht“.
Dr. Carlo J. Burschels 8-seitige Rezension / Kritik
– der 1. Auflage erschienen am 15. Mai 2009 – ist wiedergegeben @ http://gewalt-im-jhh.de/commont_rezension_buch_freistatt.pdf.
QUERVERWEIS zum EHEMALIGE HEIMKINDER
BLOG NR. 1 zum Thema »Heimerziehung im
Westen unter Zwang und Gewalt pur. --- Keine
Rehabilitation / Keine Entschädigung für Heimopfer-WEST.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2012/06/heimerziehung-im-westen-unter-zwang-und.html
( vom So. 17.06.2012 )
TAGS / LABELS unlimited: Deutschland, Heimerziehung, Protestantisch-christliche
Heimerziehung, Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland, Heimerziehung
in Deutschland, Lückenlose Aufarbeitung bisher nicht geleistet, evangelisch-lutherisch,
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BIELEFELD, NORDRHEIN-WESTFALEN, FREISTATT, LANDKREIS DIEPHOLZ, NIEDERSACHSEN, IN
HANNOVER-KIRCHENRODE, IN NIEDERSACHSEN INSGESAMT, Behauptung, grundlegend
bewiesen, EVANGELISCH-LUTHERISCHE
KIRCHE, DEUTSCHEN GESAMTORGANISATION, DEUTSCHEN GESAMTORGANISATION EVANGELISCH-LUTHERISCHE
KIRCHE, VON IHR DER EKD in Auftrag gegeben, Präsentation und Veröffentlichung, Präsentation, Veröffentlichung, Ausstellung
im DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM in Berlin, DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM, Die
Macht der Nächstenliebe, Die Macht der Nächstenliebe - Einhundertfünfzig Jahre
Innere Mission und Diakonie ( 1848-1998 ), ISBN-10 3931321177, ISBN-13
978-3931321178, Ausstellungskatalog, Ausstellungskatalog - enthält die offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN
WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, offizielle Geschichte der DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN
KIRCHE IN DEUTSCHLAND, DIAKONISCHEN WERKE DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN
DEUTSCHLAND, aber kein einziges Wort über die HEIMERZIEHUNG IM
NACHKRIEGSDEUTSCHLAND, HEIMERZIEHUNG IM NACHKRIEGSDEUTSCHLAND, TÄTIGKEITEN DER
EKD, DIAKONIE IN DIESER HEIMERZIEHUNG, Geschichtsfälschung,
Das Ganze kommt vielmehr einer Geschichtsfälschung gleich, VERÖFFENTLICHUNG
DER EKD, ISBN-10 3170191969, ISBN-13 978-3170191969, Kappeler, Manfred Kappeler,
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Benad, ENDSTATION FREISTATT, ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre, Fürsorgeerziehung
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Anstalten Bethel, Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Bethel-Verlag, ISBN-10
3895346764, ISBN-13: 978-3895346767, Relativierungen
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Kappelers 5-seitige Rezension, Dr. Carlo J. Burschel, Carlo J. Burschel, Dr. C.
Burschel, offene Aufarbeitung, Heimskandal,
offene Aufarbeitung des Heimskandals, die Erwartungen an eine offene
Aufarbeitung des Heimskandals durch die - nach längerer Verzögerung erschienene
- Bethel-Studie wird enttäuscht, Bethel-Studie,
enttäuscht
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Monday, June 18, 2012
Friday, September 24, 2010
Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.
.
ZUSÄTZLICH ZU DER FESTSTELLUNG: "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010."
Alle von dem „Unrecht und Leid“ in der damaligen „Heimerziehung“ Betroffenen“ – „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ – wollen wissen
Dr. Wiegand aber antwortet nicht
Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und WANN „EINGEBRACHT“ und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?
1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.
2. ) Datum und Uhrzeit DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.
3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?
4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !
5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?
Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.
Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite überhaupt dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann völlig bedeutungslos.
Sorry, für diese unbequemen Fragen und Feststellungen von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr im heimkinder-forum.de
Und habt Ihr schon gelesen was der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon sehr lange für „ehemalige Heimkinder“ stark macht in seinem Blog ( Dierk Schaefers Blog ) zu diesen Punkten – das gesamte Thema, dass ich [ dort unter dem Nutzernamen »martini« ] insbesondere in Beitrag 27 in diesem Thread "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010." im heimkinder-forum.de, anspreche ( was der Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« „Nebensächlichkeiten“ nennt ! ) – zu sagen hat ?
Hat besonders auch der User »xyz« dies schon gelesen ?
Vom 23. September 2010 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/23/mit-entschadigung-fur-misbrauch-ist-man-auch-in-osterreich-schneller-und-es-darf-auch-etwas-teurer-sein-als-bei-den-piefkes/#comments
»»» Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?
Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.
Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen. «««
Und hier kann jeder nachlesen um was es wirklich geht und was WICHTIG wäre ( also keine „Nebensächlichkeiten“ »xyz« ! ) @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).
Diese 12 Seiten lagen allen drei am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin „Mitspracheberechtigten“ schon zu Geschäftszeiten am Freitag, 17. September 2010 vor:
Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( sowohl wie auch seinem Vertreter am „RTH“ Jürgen Beverförden )
Frau Sonja Djurovic ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Stefan Beuerle )
Frau Eleonore Fleth ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Rolf Breitfeld )
Und diese 12-seitige Dokumentation – »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« ! – war auch der Schirmherrin des „RTH“ Dr Antje Vollmer rechtzeitig zugesandt worden !
Etwaiige jetzige Aussagen von einer oder anderer dieser Personen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht, entsprechen nicht der Wahrheit.
Anscheinend wurde auf der 9. Sitzung des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin am Montag, 20. September 2010 und am Dienstag, 21. September 2010 noch nicht einmal von »»LÖSUNGSVORSCHLÄGEN« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« selbst geredet, geschweige denn solche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“.
Holger Wendelin ( von der „Geschäftsstelle“ des „RTH“ ) und Schirmherrin Antje Vollmer hatten dafür gesorgt, dass es „NICHT AUF DER TAGESORDNUNG“ stand, und Wiegand, Djurovic und Fleth hatten keinen Einwand dagegen erhoben, sondern hatten dies schweigend hingenommen.
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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.
My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
ZUSÄTZLICH ZU DER FESTSTELLUNG: "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010."
Alle von dem „Unrecht und Leid“ in der damaligen „Heimerziehung“ Betroffenen“ – „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ – wollen wissen
Dr. Wiegand aber antwortet nicht
Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und WANN „EINGEBRACHT“ und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?
1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.
2. ) Datum und Uhrzeit DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.
3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?
4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !
5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?
Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.
Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite überhaupt dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann völlig bedeutungslos.
Sorry, für diese unbequemen Fragen und Feststellungen von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr im heimkinder-forum.de
Und habt Ihr schon gelesen was der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon sehr lange für „ehemalige Heimkinder“ stark macht in seinem Blog ( Dierk Schaefers Blog ) zu diesen Punkten – das gesamte Thema, dass ich [ dort unter dem Nutzernamen »martini« ] insbesondere in Beitrag 27 in diesem Thread "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010." im heimkinder-forum.de, anspreche ( was der Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« „Nebensächlichkeiten“ nennt ! ) – zu sagen hat ?
Hat besonders auch der User »xyz« dies schon gelesen ?
Vom 23. September 2010 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/23/mit-entschadigung-fur-misbrauch-ist-man-auch-in-osterreich-schneller-und-es-darf-auch-etwas-teurer-sein-als-bei-den-piefkes/#comments
»»» Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?
Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.
Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen. «««
Und hier kann jeder nachlesen um was es wirklich geht und was WICHTIG wäre ( also keine „Nebensächlichkeiten“ »xyz« ! ) @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).
Diese 12 Seiten lagen allen drei am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin „Mitspracheberechtigten“ schon zu Geschäftszeiten am Freitag, 17. September 2010 vor:
Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( sowohl wie auch seinem Vertreter am „RTH“ Jürgen Beverförden )
Frau Sonja Djurovic ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Stefan Beuerle )
Frau Eleonore Fleth ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Rolf Breitfeld )
Und diese 12-seitige Dokumentation – »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« ! – war auch der Schirmherrin des „RTH“ Dr Antje Vollmer rechtzeitig zugesandt worden !
Etwaiige jetzige Aussagen von einer oder anderer dieser Personen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht, entsprechen nicht der Wahrheit.
Anscheinend wurde auf der 9. Sitzung des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin am Montag, 20. September 2010 und am Dienstag, 21. September 2010 noch nicht einmal von »»LÖSUNGSVORSCHLÄGEN« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« selbst geredet, geschweige denn solche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“.
Holger Wendelin ( von der „Geschäftsstelle“ des „RTH“ ) und Schirmherrin Antje Vollmer hatten dafür gesorgt, dass es „NICHT AUF DER TAGESORDNUNG“ stand, und Wiegand, Djurovic und Fleth hatten keinen Einwand dagegen erhoben, sondern hatten dies schweigend hingenommen.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.
My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
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