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Friday, November 12, 2010

„Heimopfer-Rechtsverfechter“ im Einsatz für „Ehemalige Heimkinder“: 9.11.2010 Schriftstück von Rechtsanwalt Christian Sailer über einen Fall in Bayern

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Ein 3-seitiges höchst relevantes Schriftstück von Christian Sailer ( Rechtsanwalt ) im vollständigen Wortlaut.

»Entscheidung des Landesversorgungsamtes Bayern vom 7.10.2010 zu Gunsten eines Ehemaligen Heimkindes«

Von höchster Priorität !

Nach eingehendem Studieren meinerseits dieses gemeinsamen Schriftstücks ( von Prof. Dr. Manfred Kappeler und Rechtsanwalt Christian Sailer vom 9. November 2010 ), bin ich der Meinung, dass nicht nur die ersten neun Seiten dieses PDF-Dokuments @ http://www.veh-ev.info/archivpdf/profkappeler.pdf von sehr hohem Wert sind, aber auch

vielleicht sogar noch mehr so

die letzten drei Seiten

Darum zitiere ich jetzt hier diese letzten drei Seiten im genauen Wortlaut für Euch alle.

[ Seite 10 ]

»»» Entscheidung des Landesversorgungsamtes Bayern vom 7.10.2010 zu Gunsten eines Ehemaligen Heimkindes

Im Oktober 2010 hat das Landesversorgungsamt (Zentrum Bayern Familie und Soziales in Bayreuth) „als Folge von Schädigungen nach dem Opferentschädigungsgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz“ einer heute neunundvierzigjährigen Frau, die viele Jahre ihrer Kindheit und Jugend in einem (kirchlich geführten) Heim der Jugendfürsorge leben musste, eine Schwerbeschädigten-Versorgung zuerkannt.
In der Begründung heißt es: „Sie sind während ihres Aufenthalts im Marienheim Würzburg in der Zeit von Mai 1964 bis September 1974 das Opfer von Gewalttaten im Sinne des § 1 OEG in Form von körperlichen Misshandlungen und sexuellem Missbrauch geworden.
Zur Anerkennung einer Gesundheitsstörung als Folge einer Schädigung ist die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs erforderlich, woran vorliegend kein Zweifel besteht.“
Die Antragstellerin hat über lange Zeit in einem Heim der Jugendfürsorge sexuelle Gewalt und andere Misshandlungen erdulden müssen. Diese Taten wurden an ihr vor der Verabschiedung des Opferentschädigungsgesetzes (OEG) im Jahre 1976 verübt. Folgen von Gewalttaten, die vor diesem Datum stattfanden, werden in Verfahren nach dem OEG in der Regel nicht anerkannt. Es gibt in diesem Gesetz aber eine Härteregelung (§ 10a Abs. 1 OEG), nach der Personen, die in der Zeit vom 23.5.1949 bis 15.5.1976 Opfer von Gewalttaten wurden, entschädigt werden können, wenn sie „allein in Folge dieser Schädigung schwerbeschädigt sind“ und „bedürftig“ sind.
Die „Beschädigtenversorgung“ beinhaltet in diesem Fall auch einen „Berufsschadensausgleich“ und eine „Ausgleichsrente“.
Entscheidend für den Beschluss des Landesversorgungsamtes Bayern waren die im OEG vorgesehenen „Beweiserleichterungen“: Soweit ein Antragsteller beim Nachweis der mit der Schädigung im Zusammenhang stehenden Tatsachen in Beweisnot gerät, können seine eigenen Angaben der Entscheidung zugrunde gelegt werden, soweit sie nach den Umständen des Einzelfalls glaubhaft erscheinen. Der „Ursachenzusammenhang“ zwischen den Schädigungshandlungen und den aus ihnen resultierenden gesundheitlichen und beruflichen Folgen muss nicht stringent nachgewiesen werden, sondern es genügt, dass der Ursachenzusammenhang wahrscheinlich ist.

Für die Empfehlungen des Rundes Tisches Heimerziehung bezogen auf finanzielle Entschädigungsleistungen für Ehemalige Heimkinder durch den Bund, die Länder, die Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände hat dieser Beschluss des Landesversorgungsamtes Bayern große Bedeutung. Viele Ehemalige Heimkinder haben unter ähnlichen Gewalttaten leiden müssen wie die Antragstellerin. Bei vielen

[ Seite 11 ]

ist das „Einkommen aus gegenwärtiger oder früherer Tätigkeit durch die Schädigungsfolgen gemindert“ worden und viele können „in Folge ihres Gesundheitszustands (…) eine ihnen zumutbare Erwerbstätigkeit nicht oder nur mit überdurchschnittlichem Kräfteaufwand ausüben“ (Zitate aus der Begründung des Beschlusses des Landesversorgungsamtes Bayern).

Damit erkennt das Landesversorgungsamt an, dass die während der Heimerziehung erlittenen Schädigungen zu einer erheblichen Minderung der Lebenschancen (berufliche Teilhabe und Einkommen) geführt haben, und es berechnet auf dieser Grundlage einer monatliche Entschädigungsrente für eine Schwerbeschädigte, die sehr viel höher ist als der von den Ehemaligen Heimkindern am Runden Tisch Heimerziehung geforderte Entschädigungsbetrag. Dieser Beschluss macht 1. deutlich, wie unhaltbar die Abwehr der VertreterInnen der Öffentlichen und Freien Träger der Jugendhilfe am Runden Tisch Heimerziehung gegenüber einer für den Einzelnen spürbaren, seine finanzielle Situation wirklich verbessernden Entschädigungszahlung ist, und er zeigt 2. wie zurückhaltend die Forderungen der Ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung auf eine Rente von Euro 300 monatlich oder wahlweise von ca. 60.000 Euro Einmalzahlung ist, die nicht auf andere soziale Transferleistungen angerechnet werden darf.
Von allergrößter Bedeutung für die „Nachweispflicht“ der Opfer der Heimerziehung der vierziger bis siebziger Jahre sind die zitierten „Beweiserleichterungen“, weil sehr viele Ehemalige Heimkinder, deren Jugendamts-, Vormundschafts- und Heimakten vernichtet wurden oder nicht mehr auffindbar sind, nur so zu ihrem Recht kommen können.
Dass der Ursachenzusammenhang zwischen den während der Erziehung im Heim erlittenen Schädigungen und ihren Folgen für das berufliche Leben nicht stringent nachgewiesen werden muss und es genügt, wenn dieser Zusammenhang wahrscheinlich ist, sollte bei der Entschädigung Ehemaliger Heimkinder aus einem einzurichtenden nationalen Entschädigungsfonds als Leitlinie für alle lebenslangen Negativfolgen der Erziehung im Heim übernommen werden.

Der Antragstellerin wurde von der Behörde geglaubt, obwohl der Freie Jugendhilfeträger, in dessen Heim sie zehn Jahre lang misshandelt wurde, jeden einzelnen konkreten Vorwurf bestreitet und alles versucht hat, um in dem jahrelangen Verfahren die Glaubwürdigkeit der Antragstellerin infrage zu stellen.
Diese hatte bereits 2003 dem zuständigen Versorgungsamt ihre Misshandlungen während der Jahre im Heim geschildert, das aber diese Mitteilungen nicht zum Anlass nahm, ein Opferentschädigungsverfahren einzuleiten. Im Jahre 2004 versuchte sie abermals, ein OEG-Verfahren zu erreichen. Der zuständige Beamte hielt sie aber von der Stellung eines formellen Antrags ab, indem er ihr einredete, dass sie damit keinen Erfolg haben werde. Den jetzt vom Landesversorgungsamt Bayern positiv entschiedenen Antrag stellte sie schließlich 2008. Im Bescheid des Landesversorgungsamtes werden das Nicht-Handeln beziehungsweise die Zurückweisung des ursprünglich zuständigen Versorgungsamtes gerügt: Das OEG sei „unrichtig“ angewendet worden und das Versorgungsamt sei von einem

[ Seite 12 ]

„unrichtigen Sachverhalt“ ausgegangen. Der Antragstellerin seien „soziale Leistungen zu Unrecht“ vorenthalten worden.

Wenn auch davon ausgegangen werden kann, dass diese Entscheidung des Landesversorgungsamtes Bayern im Kontext der gesellschaftlichen Aufklärung über die gewaltförmige Erziehung in den Heimen der Jugendfürsorge der vierziger bis siebziger Jahre möglich geworden ist, muss dennoch leider gesagt werden, dass es sich um eine Einzelentscheidung handelt. Es ist nicht zu erwarten, dass die Versorgungsämter bundesweit der Argumentation des Landesversorgungsamtes Bayern folgen werden. Außerdem ist der „lange Weg“ eines OEG-Verfahrens den allermeisten Ehemaligen Heimkindern altersmäßig und kräftemäßig nicht mehr zuzumuten. Die Antragstellerin in dem hier berichteten Verfahren war zu Beginn dieses langes Weges dreiundvierzig Jahre alt und ist damit eines der jüngsten Ehemaligen Heimkinder, die gegenwärtig um ihre Rehabilitation und ihre Entschädigung kämpfen. Dass sie nicht aufgegeben hat und sich schließlich durchsetzen konnte, ist ihrer persönlichen Stärke, einem außergewöhnlich unterstützenden sozialen Netz und einigen glücklichen Umständen zu verdanken. Auch die entwürdigende, mit der Gefahr posttraumatischer Reaktionen verbundene Prozedur eines OEG-Verfahrens, in dem in der Regel die Glaubwürdigkeit Ehemaliger Heimkinder infrage gestellt wird, ist unzumutbar. Es geht also nicht, mit dem Verweis auf die Entscheidung des Landesversorgungsamtes Bayern Ehemalige Heimkinder auf ein Opferentschädigungsverfahren nach dem OEG zu verweisen.

Der Beschluss des Landesversorgungsamtes Bayern zeigt aber, wie eine Empfehlung des Runden Tisches Heimerziehung in seinem im Dezember 2010 zu erwartenden Endbericht, bezogen auf die finanzielle Entschädigung Ehemaliger Heimkinder, und das Verfahren zur Erlangung einer solchen Entschädigung aussehen müsste. Das Landesversorgungsamt Bayern ist keine humanistisch orientierte Sozialstation, sondern eine juristisch nüchtern erwägende und rechnende Behörde, die geltendes Recht angewendet und das nicht rechtmäßige Handeln vorgelagerter Behörden kritisiert und korrigiert hat. Die VertreterInnen des Bundes, der Länder, der Kommunen, der Kirchen und Wohlfahrtsverbände sollten sich an diesem Beispiel orientieren.

Die Antragstellerin hat die Unterzeichnenden, die sie in ihrem OEG-Verfahren juristisch und fachlich geholfen haben, gebeten, mit dieser Stellungnahme die in jeder Hinsicht berechtigten Forderungen der Ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung in Berlin zu unterstützen.

Berlin, 9. November 2010

Dr. Christian Sailer, Rechtsanwalt

Prof. Dr. Manfred Kappeler, Erziehungswissenschaftler «««


Siehe auch den Hinweis vom 12.11.2010 und die seitherigen Kommentare DAZU in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/, d.h. den dortigen Beitrag mit der Überschrift »Prof. Dr. Manfred Kappeler: Vom „Zwischenbericht“ des Runden Tisches Heimerziehung zum Entwurf des „Endberichts“ – Zwischen den Zeilen gelesen II«


QUERVERWEIS: »„Heimopfer-Rechtsverfechter“ im Einsatz für „Ehemalige Heimkinder“: 9.11.2010 Schriftstück von Prof. Dr. Manfred Kappeler (Erziehungswissenschaftler)« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/11/heimopfer-rechtsverfechter-im-einsatz.html

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »„Heimopfer-Rechtsverfechter“ im Einsatz für „Ehemalige Heimkinder“: 9.11.2010 Schriftstück von Rechtsanwalt Christian Sailer über einen Fall in Bayern«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


Wednesday, November 3, 2010

HEIMKINDER-RECHTSFRAGE; ETHIK. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt ?

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Liebe „Heimkindergeschwister“ und Unterstützer.

Danke für Euren positiven Feedback. Danke für Eure Solidarität und das allgemeine Zusammenhalten untereinander !

[ Die, die sich nicht angesprochen fühlen, sind nicht gemeint. ]
[ Und die, die jetzt ihre Augen und Ohren verschließen wollen, sind auch nicht gemeint. ]

Ich mußte meinen Leserkommentar beim TAGESSPIEGEL zu dem Artikel ( vom 01.11.2010, 22:28 Uhr ) »Keine VorschlägeRunder Tisch Heimerziehung vor dem Scheitern« ( @ http://www.tagesspiegel.de/politik/runder-tisch-zur-heimerziehung-vor-dem-scheitern/1972092.html ) auf 2000 Zeichen beschränken ( also habe ich dort einige der QUELLEN weglassen müssen ). Aber so ungefähr, wie unten aufgezeichnet, liest mein heutiger Leserkommentar ( vom 03.11.2010, um 04:05 Uhr ) DORT, beim TAGESSPIEGEL.

Herzliche Grüße aus Australien.

Martin


»»» 'Rechtsstaat' Deutschland misst mit zweierlei Maß !?

Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt ?

Worum es hier geht, noch einmal kurz zusammnengefasst:

1.) Kirchen und Staat ( „Bundesrepublik Deutschland“ / „Westdeutschland“ [ „BRD“ ] ) und die 'westdeutschen' Gerichte, verurteilen lautstark, zu Recht, die menschenverachtenden Verbrechen begangen gegen Minderjährige in Kinder- und „Jugendhilfeeinrichtungen“ in der ehemaligen „Deutschen Demokratischen Republik“ ( „DDR“ ) [ 1945-1989 ].

2.) Kirchen und Staat des jetzt schon seit über zwanzig Jahren wiedervereinigten Deutschlands ( „Bundesrepublik Deutschland“ [ „BRD“ ] ), jedoch – und Theologin, Pastorin und vormalige Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer als aktive Teilnehmerin DARAN, und Geisel DIESER – wollen sich aus der Verantwortung stehlen, was die gleichen menschenverachtenden Verbrechen an Minderjährigen in Kinder- und „Jugendwohlfahrtseinrichtungen“ im ehemaligen „Westdeutschland“ ( „BRD“ ) [ 1945-1989 ] in einem viel größeren Ausmaß, als damals in der „DDR“, betrifft.

Darum die Frage:

Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt ? «««


Die weitere Frage, die daraus abzuleiten ist und die sofort daraus hervorgeht, ist natürlich auch: Ist DAS dem einzelnen „deutschen Bürger“ und dem „dem deutschen Bürger als Ganzes gesehen“, im 21. Jahrhundert, in der „Bundesrepublik Deutschland“ AKZEPTABEL ?


QUELLEN:

dradio Radiosendung: "Journal am Vormittag - Länderzeit": „Der schwarze Schatten der Vergangenheit – ...“ ( 20.10.2010 15:52 ) PODCAST @ http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/10/20/dlf_20101020_1010_f13071b5.mp3 ( anfänglich langsam ladend; bitte Geduld haben )

Blogger Joachim Petrick: Hörerkommentar-QUELLE @ http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/stockholm--syndrom-am-beispiel-der-bundesrepublik-deutschland [ vom 20.10.2010 ]

Blogger Joachim Petrick: Hörerkommentar-QUELLE @ http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/schwarze-paedagogik-in-torgauddr-und-freistattbundesrepublik- [ vom 02.11.2010 ]

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ besonders @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/re-ehemalige-heimkinder-darf-der.html

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ besonders @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/ehemalige-heimkinder-vollig-unzufrieden.html

GERICHTSURTEIL des Berliner Kammergerichts vom 15.12.2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Urteil_Kammergericht_Berlin-Moabit_-_15.12.2004_-_Geschlossene_Unterbringung_in_der_DDR.html ( veröffentlicht hier an dieser Stelle schon seit 11. Januar 2005 )


Tatsache bleibt:
»Runder Tisch Heimerziehung« ist eine Farce !


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem » HEIMKINDER-RECHTSFRAGE; ETHIK. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt ?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Friday, October 29, 2010

Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Verpflichtung Akteneinsicht zu gewähren, oder nicht ? – Viele „ehemalige Heimkinder“ werden auch weiterhin abgewimmelt !

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Ein „Ehemaliges Heimkind“ und Mitglied imVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) reichte elektronisch am 29.09.2009 diesbetreffend eine Petition beim Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages ein.

Mehr als ein Jahr später erst ( ca Mitte Oktober 2010 – ohne Angabe eines Datums ) traf aus Berlin ein sechs-seitiger BESCHLUSS vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu der hier ( gleich anschließend ) im genauen Wortlaut aufgeführten Petition diesesEhemaligen Heimkindes“ bei ihr in Nordrhein-Westfalen, ein.

All dies war anscheinend über ein Jahr lang bundesbehördlich in Berlin in Erwägung gewesen, gleichlaufend mit dem gesetzlosen Gremium »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin under Schirmherrschaft der evangelischen Theologin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNE ) ( ins Leben gerufen vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 26 November 2008 und initiiert von der Deutschen Bundesregierung im Februar 2009. Im übrigen sitzt auch Marlene Rupprecht, MdB ( SPD ) als Mitglied an diesem »Runden Tisch Heimerziehung« sowohl wie auch als Mitglied im Petitionsausschuss ).

Nach Aufführung hier ( gleich anschließend ) dieser Petition betreffend der Herausgabe der Heimakten, wird dann auch ( abschließend, ganz unten ) ein Link zu diesem BESCHLUSS des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages gesetzt, sodass jeder sich seine eigene Meinung DAZU bilden kann, und auch notwendige Eigeninitiative ergreifen kann.

„Ehemalige Heimkinder“ werden nicht locker lassen.


Öffentliche Petition

An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Datum: 29.09.2009

Petentin: Frau V……........., Karoline
Wohnort: ......................
Postleitzahl: …..
Strase & Haus Nr.: ........................
Land/Bundesland: Deutschland / Nordrhein-Westfalen
Telefonnummer: .....................
E-mail-Adresse: .....................

Wortlaut der Petition/Was möchten Sie mit Ihrer Petition konkret erreichen?

Heimakten und dazugehörige Nebenakten müssen kostenlos für ehemalige Heimkinder zugänglich sein. Diese Petition bezieht sich auf Akten kommunaler und kirchlicher Heimträger. Das Recht auf Akteneinsicht darf nicht durch Aufbewahrungsfristen oder Vernichtung eingeschränkt werden. Hier weise ich auf Eilbedürftigkeit hin, denn viele Akten werden vernichtet, obwohl die entsprechenden Personen eindeutig die Einsicht der Akte begehren. Das Kirchenrecht darf hierbei nicht über dem Grundgesetz stehen.

Bitte begründen Sie Ihre Petition!

Juristische Interessen stehen dabei nicht im Vordergrund, da die Kindheit der Suchenden oft schon längere Zeit zurückliegt. Heimakten und die entsprechend dazugehörigen Nebenakten, Melde- oder Schulakten sind meistens die einzige Informationsquelle für ehemalige Heimkinder, aus der sie etwas aus ihrer Kindheit, und somit über sich selbst in Erfahrung bringen können. Hier weise ich auf Artikel 2, (1) des Grundgesetztes hin. Zur freien Entfaltung der Persönlichkeit gehört das Wissen darüber, was in der Kindheit passiert ist, und was zur Unterbringung in einem Kinderheim geführt hat. Eine Verletzung der Rechte dritter sehe ich hier nicht.

Im Bezug auf die Aufbewahrungsfristen von o. g. Akten habe ich die unterschiedlichsten Informationen erhalten. Eine klare Regelung scheint es also hier überhaupt nicht zu geben. Daher sollte es auch keine Einschränkungen durch Aufbewahrungsfristen geben.

Im Bezug auf die Vernichtung von Heimakten ist es für mich erstaunlich, wie viele Akten entweder vernichtet wurden, nicht auffindbar sind, oder schlicht diversen Naturgewalten zum Opfer gefallen sein sollen. Ich selbst erhielt bei meiner Bitte um Akteneinsicht zunächst den mündlichen Hinweis, die Akten gäbe es nicht mehr. Eine spätere Anfrage beim selben Amt ergab: Die Akten würden sich in einem einsturzgefährdeten Keller befinden, der deshalb nicht mehr betreten werden darf. Nachvollziehbar ist, dass die Archivierung von Akten Platz braucht. Müssen aus diesem Grund Heimakten vernichtet werden, muss dieses die Person entscheiden, über die diese Akte geführt wurde. Ein Vorschlag währe, eine solche Heimakte an das entsprechende ehemalige Heimkind auszuhändigen. Bei Desinteresse sollte auf die Vernichtung der Akte hingewiesen werden, ehe diese erfolgt.

Im Bezug auf die Eilbedürftigkeit möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass ehemaligen Heimkindern die Akteneinsicht trotz des Rechts dazu verweigert wird. Schlimmer noch, es werden genau die Akte vernichtet, in die jemand Einsicht nehmen möchte. Nun fragen aber immer mehr ehemalige Heimkinder an, da wir auch an einer wissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Themas interessiert sind. Artikel 5, (3) besagt: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.” Daher ist nicht nachvollziehbar, warum wir ehemaligen Heimkinder so massive Schwierigkeiten mit der Einsicht unserer Heimakten haben. Wir befürchten die Vernichtung weiterer Heimakten, und eine wissenschaftliche Aufarbeitung wird somit unmöglich.

Im Bezug auf Heimakten, die sich im Besitz der Kirchen befinden, sind diese für ehemalige Heimkinder nahezu unerreichbar. In der einzigen Antwort, die ich diesbezüglich erhielt, wurde u. A. auf das Kirchenrecht hingewiesen. Danach haben die Kirchen zwar aufgrund der Verankerung im Art. 140 GG das Recht, innere Angelegegenheiten selbst zu klären, jedoch darf das Kirchenrecht hier nicht über dem Grundgesetz stehen.

Wenn Sie Anregungen (z.B. Stichworte oder Fragen) für die Online-Diskussion geben wollen, können dieses Feld nutzen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
bei dieser Petition geht es nicht um die Verfolgung juristischer Ziele. Auch die Verunglimpfung der Kirchen ist nicht unser Ziel. Wir möchten unsere Kindheit aufarbeiten und wissen, was mit uns geschehen ist, und warum die Unterbringung in einem Kinderheim überhaupt nötig wurde. Ferner ist uns sehr daran gelegen, endlich dem Tabu und den dazugehörigen Vorurteilen zu begegnen, mit denen wir ehemaligen Heimkinder, bzw. heutigen Heimkindern immer wieder zu tun haben.
Wir interessieren uns für die wissenschaftliche Aufarbeitung unserer Heimzeit. Dazu brauchen wir unsere Heimakten. Kein Wissenschaftler kann arbeiten, wenn ihm das entsprechende Material nicht zur Verfügung gestellt wird.

Soweit Sie es für wichtig halten, senden Sie bitte ergänzende Unterlagen in Kopie (z.B. Entscheidungen der betroffenen Behörde, Klageschriften, Urteile) nach Erhalt des Aktenzeichens auf dem Postweg an
______________________________

Kontaktadresse:
DEUTSCHER BUNDESTAG
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: (030)227 35257
E-Mail: e-petitionen@bundestag.de
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BESCHLUSS des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages als PDF-Dokument aufrufbar über die Vereinswebseite desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) @ http://www.veh-ev.info/archiv/beschluss_petition_heimakten.pdf ( diese sechs Seiten aus offizieller Hand [ den Bundesbehörden in Berlin ? ] sind nummeriert 40 bis 46 und kein Datum ist in diesem Dokument angegeben ).


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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Monday, October 18, 2010

EHEMALIGE HEIMKINDER. – Kommende Veranstaltung mit dem Erziehungswissenschaftler, Sozialpädagogen und Jugendtherapeuten Prof. Dr. Manfred Kappeler.

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Aus privater Information:

Kommende Veranstaltung mit Prof. Dr. Manfred Kappeler

Am Mittwoch, den 10.11.2010 um 19:30 Uhr hält Prof. Kappeler einen Vortrag in:

48249 Dülmen, Alte Sparkasse, Münsterstr. Ecke Coesfeldstr. VHS Dülmen, Ostring 32 Hintereingang.

Informationen bei 02594-12472 VHS Dülmen, 02364-933440 Haltern, Herr Schulze.

Dülmen liegt westlich von und ausserhalb Münster, in Nordrhein-Westfalen.


Inwieweit und wem all dies schon bekannt ist, war nicht auf die Schnelle festzustellen


Traumatische Erinnerungen
von einer zerstörten Kindheit und Jugend


"Wenn der eigene Wille brüchig wird"
Prügel, sexuelle Übergriffe und Zwangsarbeit gehörten in vielen Kinderheimen der Nachkriegsjahre zum Alltag. Zwischen Ende der 40er- bis Mitte der 70er-Jahre waren in Deutschland rund 800.000 Kinder und Jugendliche in öffentlicher Erziehung – etwa zwei Drittel von ihnen in konfessionellen Heimen.
Manfred Kappeler ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der TU Berlin [ Technischen Universität Berlin ]. Er ist u.a. Autor des Buches "Anvertraut und ausgeliefert" und berichtet über die Entwicklung der Heimerziehung in Deutschland. Dabei nimmt er besonders die 40er bis 70er Jahre in den Blick. Eine Zeit, die gekennzeichnet war von starker Strenge und unnachgiebiger Autorität bis hin zu seelischen und körperlichen Misshandlungen.
Mit Friedhelm Münter steht ihm an diesem Vortragsabend ein Zeitzeuge zur Seite, denn er selbst ist in einem solchen Heim groß geworden. Münter zeigt als direkt Betroffener auf, wie sein Leben im Heim ausgesehen hat. Auf eindrucksvolle und zugleich bedrückende Weise teilt er seine Erinnerung an die absolute Gehorsamspflicht, die er erlebt hat und an die emotionale Erpressung, die an der Tagesordnung war, mit. Denn heute, als Erwachsener, sieht Münter seine Aufgabe darin, die Geschichte der systematischen körperlichen und seelischen Gewalt an Heimkindern einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Veranstaltungsort: Dülmen

Beginndatum: 10.11.2010

QUELLE: http://www8.duelmen.de/vhs/webbasys/index.php?urlparameter=kathaupt%3A6%3Bknr%3AD4027%3Bbrowse%3Aforward%3Bknradd:D8009 ( dort runter scrollen )

WEITERE QUELLE: Auch hier auf Seite 17 in diesem 288 Seiten ( 2.39 MB ) umfassenden PDF-Dokument @ http://www8.duelmen.de/vhs/programm2_2010.pdf zu finden.

VHS - VOLKSHOCHSCHULE DÜLMEN-HALTERN AM SEE-HAVIXBECKDas kommunale Weiterbildungszentrum


Zusätzliche Info betreffend dem neuen Buch von Prof. Dr. Manfred Kappeler:

Anvertraut und ausgeliefert: Sexuelle Gewalt in pädagogischen Einrichtungen [Sondereinband]
Sondereinband: 176 Seiten
Verlag: Nicolai (November 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 389479626X
ISBN-13: 978-3894796266
MEHR UNTER Amazon @ http://www.amazon.de/Anvertraut-ausgeliefert-Sexuelle-p%C3%A4dagogischen-Einrichtungen/dp/389479626X

MEHR UNTER Lehmanns @ http://www.lehmanns.de/shop/sachbuch-ratgeber/14064600-9783894796266-anvertraut-und-ausgeliefert

SIEHE AUCH Nicolai Verlag Berlin @ http://www.nicolai-verlag.de/shop-rebuild/catalog/product_info.php?products_id=266


Diese Benachrichtigung geht aus von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell in Australien.
Betreiber der Aufklärungswebseite und Selbsthilfewebseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/
Betreiber von EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/
Betreiber von EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/


Zusätzlich habe ich gleichzeitig – ebenso heute – viele, viele Empfänger auch per Rundmail über diese Veranstaltung in Dülmen bei Münster informiert.

Prof. Dr. Manfred Kappeler war schon immer, gleich von Anfang an, ein aktiver Unterstützer der Sache der „Ehemaligen Heimkinder“ und ist auch derjenige der im Mai 2010 die 17-seitige Kritik zu dem am 17. Januar 2010 erscheinenden „Zwischenbericht“ »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« veröffentlicht hat. Seine Kritik ist hier zu finden @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf

Prof. Dr. Manfred Kappeler war auch auf unserer „Heimkinder-Demoam 15. April 2010 in Berlin als Demonstrant anwesend und hat auch dort eine zutreffenden Rede gehalten.

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »EHEMALIGE HEIMKINDER. – Kommende Veranstaltung mit dem Erziehungswissenschaftler, Sozialpädagogen und Jugendtherapeuten Prof. Dr. Manfred Kappeler.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Saturday, October 16, 2010

Manipulierung / Kungelei hoch drei: RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG Ergebnisprotokolle im Nachhinein dynamisch den gerade aktuellen Gegebenheiten angepasst

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Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Erst nachdem wir DIE UNABHÄNGIGEN HEIMKINDER-AKTIVISTEN in den letzten drei und einhalb Monaten genügend Druck gemacht haben, hat die Geschäftsstelle des gesetzlosen Gremiums, dass sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( „RTH“ ) nennt, bezüglich dem 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ am 1./2. Juli 2010, am 13. Oktober 2010, eine acht Zeilen lange 'Ergänzung' dieses Schriftstücks vorgenommen und sich damit einverstanden erklärt, darin – d.h. in dieser 'Ergänzung' des 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ – auf Dr. Hans-Siegfried Wiegand’s Webseite zu verweisen, und das auch nur nachdem er, Wiegand, sich damit einverstanden erklärt hat, die im Mai 2010 von Prof. Dr. Manfred Kappeler fertiggestellte 17-seitige Kritik des Zwischenberichtes des „RTH“ vom 17.01.2010 von dieser seiner Webseite zu entfernen, eine Kritik, die zuvor, seit Mitte Juli 2010, von dort aus als PDF-Dokument aufrufbar gewesen war, aber jetzt nicht mehr von dort aus aufrufbar ist.

Diese 'Ergänzung' bezüglich der 8. Sitzung des „RTH“, die keineswegs im Juli / August / September 2010 festgestanden hatte und festgeschrieben worden war, sondern auf die man sich erst jetzt, NACHTRÄGLICH, im Oktober 2010 !, geeinigt hat, ließt jetzt wie folgt:

„Vor dem Hintergrund der Beiträge zum Unrecht und den Erziehungsvorstellungen in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre und der Systematisierung möglicher Lösungswege wurden erste Ansätze und Möglichkeiten für Formen materieller und immaterieller Anerkennung und Rehabilitierung debattiert. Erste Vorschläge und Forderungen wurden dafür von den ehemaligen Heimkindern vorgelegt. (Die beiden entsprechenden Papiere sind herunterzuladen unter http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/ bzw. anzufordern bei s.djurovic@t-online.de und eleonore@fleth.eu)
Die angefangene Debatte wird in der 9. Sitzung des RTH [ am 20./21. September 2010 ] fortgeführt werden.“

Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ nach Benachrichtigung des unabhängigen Heimkinder-Aktivisten Martin Mitchell in Australien, am 13.10.2010, dass das 'Ergebnisprotokoll' der 9. Sitzung des „RTH“ am 20./21. September 2010 seit dem 13.10.2010 auf einer Webseite in den USA zu finden ist, stellt dieses 'Ergebnisprotokoll', einschließlich der oben zitierten 'Ergänzung' des 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ am 1./2. Juli 2010 auf seiner Webseite @ http://www.veh-ev.info/download/Ergebnisprotokoll%20Sitzung9%20RTH.pdf jetzt auch seit dem 13.10.2010 im deutschsprachigen Raum der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Auf der offiziellen Webseite der Geschäftsstelle desRTH“ selbst, jedoch, erscheint das 'Ergebnisprotokoll' der 9. Sitzung des „RTH“ am 20./21. September 2010 sowohl wie die 'Ergänzung' des 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ am 1./2. Juli 2010 weiterhin nicht ( Siehe @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/aktuelles3.htm ).

Wiegand's Webseite ( http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/, auf der es erst seit Mitte Juli 2010 überhaupt Inhalt gibt ) ist auf den Namen von Dieter Klimaschewski registriert und wird von dem IT-Spezialisten Udo Trost gepflegt ( alles Leute, die sich Anfang 2009 vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ abgesetzt haben, um sich als Favoriten von und mit Antje Vollmer und ihrer »kleinen Wahrheitskommisssions« und all den dort Angesiedelten zu vereinigen ).

Dank dem Sprecher der „behinderten Heimkinder von damals“, Helmut Jacob, ist die im Mai 2010 von Prof. Dr. Manfred Kappeler fertiggestellte 17-seitige Kritik des Zwischenberichtes des „RTH“ vom 17.01.2010 weiterhin hier @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf zu finden ( denn DARÜBER haben Vollmer und Wiegand & Co. keine Kontrolle ! ).


UPDATE vom Montag, 18. Oktober 2010, um 21:00 Uhr ( MEZ ):

»'Ergebnisprotokoll' der 9. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren am 20./ 21. September 2010«

Erst seit Montag, 18. Oktober 2010, um 15:00 Uhr ( MEZ ) auch auf der Webseite der Geschäftsstelle desRTH“ @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung9_RTH.pdf vorhanden [ dies ist ein DIREKTER LINK zu diesem 'Ergebnisprotokoll' ! ] und auch auf der Liste der 'Protokolle' @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/aktuelles3.htm angezeigt [ dies ist ein DIREKTER LINK zu dieser Liste aller 'Ergebnisprotokolle' ! ].

Wir reden schon DARÜBER – dass heißt über dieses 'Ergebnisprotokoll' und was dieses 'Ergebnisprotokoll' beinhaltet und was nicht – in Beitrag 54, in Beitrag 58 und in Beitrag 60 ( oben ), in diesem Thread »Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010.« im heimkinder-forum.de am 13. Oktober 2010.

Das gesetzlose Gremium, das sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« nennt, über das Antje Vollmer den Vorsitz inne hält, hinkt nach. Und das es erst jetzt DORT erscheint, wird natürlich DORT nicht vermerkt; das Erscheinungsdatum, wie immer mit diesen 'Ergebnisprotokollen', fehlt.


QUERVERWEIS: »Betreffend diesem Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG«: Soll die Bundespressekonferenz in Sachen Heimopfer zum Festival der Harmonie verkommen ?« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/betreffend-diesem-gremium-runder-tisch.html

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Saturday, October 9, 2010

In Kirche und Politik, in den Landtagen sowie im Bundestag, sind jede Menge „Blender“. Man denke nur an Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.


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ÜBERALL solltet Ihr spontan protestieren gehenauch u.a. gegen Antje Vollmer persönlich !!!

Den Druck erhöhen !!!

Protestieren auf allen kommenden Veranstaltungen von Antje Vollmer !!!

Antje Vollmer's Verantstaltungsangaben auf ihrer persönlichen Webseite unter dem BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN BUNDESTAGSFRAKTION BANNER @ http://www.antje-vollmer.de/


Dienstag, 12. Oktober 2010
Buchvorstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Buchpräsentation »Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop«
Veranstaltungsart: [ Buchlesung seitens Antje Vollmer ]
Datum, Uhrzeit: 12.10.2010, 12:00
Ort: Berlin
Anschrift: Stauffenbergstr. 13-14, Saal A, 2. OG
10785 Berlin
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/352/352703.buchvorstellung_in_der_gedenkstaette_deu.html


Dienstag, 19. Oktober 2010
Literaturtage Bielefeld 2010
Buchlesung aus meinem neuen Buch »Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop«
Veranstaltungsart: [ Buchlesung seitens Antje Vollmer ]
Datum, Uhrzeit: 19.10.2010, 20:00
Ort: Zentralbibliothek
Anschrift: Jahnplatz, Eingang Wilhelmstr. 3
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/351/351730.literaturtage_bielefeld_2010.html


Freitag, 12. November 2010
Elftes Politisches Nachtgebet zu Münster
Predigt beim Politischen Nachtgebet zu Münster:
Matthäus 18, 21-22
"Nicht sieben mal, sondern siebzig mal..."
Die Spannung zwischen Gerechtigkeit und Vergebung
( Wahrheitskommissionen, Heimkinder etc. )
Veranstaltungsart: Predigt: "Nicht sieben mal, sondern siebzig mal ..."
Datum, Uhrzeit: 12.11.2010, 19:30 - 21:15
Ort: Münster
Anschrift: Johannisstraße
Petrikirche in Münster
[ Als ehemalige Jesuitenkirche ist die Petrikirche Keimzelle der Universität Münster. Sie liegt auf dem Campus zwischen Fürstenberghaus, juristischer u. katholisch-theologischer Fakultät. ]
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/355/355789.elftes_politisches_nachtgebet_zu_muenste.html


Sonntag, 21. November 2010
Polis Europa - "Zukunft von Bild und Schrift"
Zukunft von Bild und Schrift mehr
Veranstaltungsart: Politisch-kulturelle Gesprächsrunde im Deutschen Nationaltheater Weimar
Datum, Uhrzeit: 21.11.2010, 11:00
Ort: Deutsches Nationaltheater Weimar
Anschrift: Burgplatz 4
99423 Weimar
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/327/327854.polis_europa_zukunft_von_bild_und_schrif.html


Dienstag, 30. November 2010
Buchvorstellung in Wiesbadener Marktkirche am Schlossplatz
»Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop«
Veranstaltungsart: [ Buchlesung seitens Antje Vollmer ]
Datum, Uhrzeit: 30.11.2010, 19:30
Ort: Wiesbaden Marktkirche
Anschrift: Am Schlossplatz 4
65183 Wiesbaden
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/353/353347.buchvorstellung_in_wiesbadener_marktkirc.html


Donnerstag, 9. Dezember 2010
10. Sitzung Runder Tisch Heimerziehung
Veranstaltungsart: Aufarbeitung der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland
Datum, Uhrzeit: 09.12.2010 - 10.12.2010, 14:00
Ort: Berlin
Anschrift: Luisenstraße 32-34
Berlin, Deutscher Bundestag
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/dok/344/344090.10_sitzung_runder_tisch_heimerziehung.html


Aktivismus, d.h. gemeinsames zielstrebendes Handeln ist unsere Parole ! --- sollte die Parole eines jeden Einzelnen von uns sein !

Gemeinsam sind wir stark !!!

Nicht ablassen !!!!!

Aufruf von „Ehemaliges Heimkind“ Martin MITCHELL in Australien

HINWEIS: Soweit mir bekannt ist bedarf ein spontaner Protest mit nur wenigen Leuten keiner vorherigen polizeilichen Erlaubnis. Es ist ja keine Demonstration. Kameras und Video-Kameras nicht vergessen.

VERMERK: Einige der Termin-Bekanntgebungen sind seit dem 9. Oktober 2010 – wohl auf Anweisungen von Antje Vollmer – ein klein wenig von ihrem Webmaster abgeändert worden, obwohl die Termine selbst sich nicht geändert haben. EMPFEHLUNG: Immer auch DORT bei Antje Vollmer wieder noch einmal selbst reinschauen.

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »In Kirche und Politik, in den Landtagen sowie im Bundestag, sind jede Menge „Blender“. Man denke nur an Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Monday, October 4, 2010

Unwissenheit über Zwangsarbeit und über jedes andere Unrecht und Leid auch braucht in dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin nicht zu sein

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Es ist idiotisch im Angesicht aller Beweise »ZWANGSARBEIT« nicht als solche anzuerkennen !


Heimkinder-Aktivist Rolf Breitfeld tut sehr viel für uns alle.

Größere Fotos dieses von Rolf Breitfeld an dieser Wand festgemachten Plakats ( worauf die Schrift lesbar ist ), sind hier zu finden @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Bericht-von-ehemaliges-Heimkind-Rolf-Breitfeld-Jg.1948-ueber-die-Freiwillige-Erziehungshilfe-und-Fuersorgeerziehung-bzw.-die-damalige-Kinderquaelerei-in-Glueckstadt-Schleswig-Holstein.html ( Alle drei dieser Fotos sind Privatfotos veröffentlicht mit Zustimmung des Fotografen sowohl wie mit Erlaubnis aller darin abgebildeten Personen. Uneingeschränkte Nutzungsrechte für alle für nichtkommerzielle Zwecke. )


Am Sonntag, den 26. September 2010, wurde im Detlefsen Museum, in Glückstadt, in Schleswig-Holstein ( unmittelbar ausserhalb dem Hohheitsgebiet der Hansestadt Hamburg ) eine Wanderausstellung eröffnet, die sich »FÜR.SORGE.ERZIEHUNG – erzählen – erinnern – verantworten« nennt und die sich mit der nachkriegsdeutschen für viele Jahrzehnte anhaltenden „Fürsorgeerziehung“ – und dem massiven Unrecht und Leid, die diese „Fürsorgeerziehung“ nicht nur im „Landesfürsorgeheim Glückstadt“ ( 1949-1974 ), aber auch in vielen anderen ähnlichen „geschlossenen Kinder- und Jugendwohlfahrtseinrichtungen“ ( wie, z.B., auch in „Anstalt Freistatt“ in Niedersachsen ! ) und in vielen diversen kirchlichen und staatlichen 'Heimen' vielen jungen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, verursachte – befasst.

Im Detlefsen Museum, in Glückstadt, wird diese Wanderausstellung bis Ende Oktober 2010 laufen. Zuvor schon ( 18.05.2010 - 15.06.2010 ) war diese Wandersausstellung erstmalig im Landeshaus von Schleswig-Holstein, in Kiel, untergebracht und zur Eröffnung der Wanderausstellung dort, wurde auch das Buch »Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74: Bewohner - Geschichte - Konzeption« von Irene Johns und Christian Schrapper herausgegeben (
http://www.amazon.de/Landesf%C3%BCrsorgeheim-Gl%C3%BCckstadt-1949-74-Geschichte-Konzeption/dp/3529027480 )

hpd - Humanistischer Pressedienst
Zwangsarbeit – 4 Okt 2010 - 14:22 Nr. 10371
Für.Sorge.Erziehung in Glückstadt
@ http://hpd.de/node/10371 ( insgesamt 4 Seiten, plus 2 Anhängen ) ( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

shz.de - SCHLESWIG-HOLSTEIN ( 19.05.2010 ) »Geschichte der Heimerziehung« - »"Entschuldigung allein genügt nicht"« @
http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/artikeldetail/article//entschuldigung-allein-genuegt-nicht.html

AKTUELLES @
http://www.fuer-sorge-erziehung.de/de/aktuelles
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Irene Johns und Christian Schrapper @
http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/16
( mit vielen Fotos und auch von dort aus weiterführenden Links )

Rolf Breifeld @
http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/17
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Dr. Gitta Trauernicht, MdL @
http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/14
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Sozialminister Dr. Heiner Garg @
http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/15
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Neues Deutschland ( 28.09.2010 ) @
http://www.neues-deutschland.de/artikel/180554.lokaltermin-am-tatort.html

shz.de - NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU ( 27.09.2010 ) @
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article/797/gequaelt-misshandelt-und-missbraucht.html

Detlefsen Museum Glückstadt @
http://www.detlefsen-museum.de/pages/veranstaltungen/aus10/aus10_fuersorge.htm

»Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74« [ siehe dort auch die Angaben zu den bisher bekannten Ausstelllungsorten und Daten ] @
http://www.wachholtz.de/cat_1l.html?&tt_products=8912&cHash=bfea47c2e9

Die Geschichte von Glückstadt in Kombination auch mit der persönlichen Lebensgeschichte von Rolf Breitfeld in seiner Jugendzeit @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Bericht-von-ehemaliges-Heimkind-Rolf-Breitfeld-Jg.1948-ueber-die-Freiwillige-Erziehungshilfe-und-Fuersorgeerziehung-bzw.-die-damalige-Kinderquaelerei-in-Glueckstadt-Schleswig-Holstein.html


QUERVERWEIS: »„Ehemaliges Heimkind“/„ex-Glückstädter“ ROLF BREITFELD Rede vom 18.04.2010 zur Eröffnung in Schleswig-Holstein der Ausstellung „FÜRSORGEERZIEHUNG“.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/ehemaliges-heimkindex-gluckstadter-rolf.html


HINWEIS: Die einzelnen URLs für die zwei größeren Fotos des oben abgebildeten Plakats, sind: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Gedenktafel-Glueckstadt_-_In-Erinnerung-an-die-toten-Heimkinder-im-Landesfuersorgeheim-in-Glueckstadt-in-den-50er-60er-und-70er-Jahren_-_A.jpg ( Foto mit größerer Schrift ) und http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Gedenktafel-Glueckstadt_-_In-Erinnerung-an-die-toten-Heimkinder-im-Landesfuersorgeheim-in-Glueckstadt-in-den-50er-60er-und-70er-Jahren_-_B.jpg ( Schrift groß genug um ohne Brille gelesen zu werden ).


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