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Tuesday, August 30, 2011

What kind of compensation is this? – Was für ’ne Entschädigung ist das? – 'Entschädigung Deutschland-Stil' – 'Compensation German-style'.

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„Heimkinder-Entschädigung“


♦♦♦ Was für ’ne Entschädigung ist das? –
What kind of compensation is this?
♦♦♦


Das nennt sich 'Entschädigung Made in Germany' / 'Entschädigung im germanischen Stil' / 'Entschädigung Deutschland-Stil' / 'Entschädigung im Über-Alles-Stil'


That is called 'Compensation Made in Germany' / 'Compensation German-style'.


Ich, Martin Mitchell, ein ehemaliges Heimkind, habe was ich davon halte, bisher, gleichlautend in DEUTSCH und in ENGLISCH auf den folgenden Internetplattformen veröffentlicht:

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/08/wie-sieht-heimkinder-entschadigung-im.html ( Do. 25.08.2011, in USA )

WUT Blog @ http://wwwut.wordpress.com/2009/02/10/arschlocher-am-runden-tisch/ ( Do. 25.08.2011, 11:50 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER Forum @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&threadID=284 ( Do. 25.08.2011, 01:21 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

HEIMKINDER-FORUM.DE / imheim.eu @ http://heimkinder-forum.de/v2/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13408-so-sieht-„heimkinder-entschädigung“-im-vaterland-aus/#axzz1W5uPWdmm ( Beitrag 1 ) ( Do. 25.08.2011, 01:02 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

DEUTSCHLAND today @ http://www.dtoday.de/forum/showthread.php?p=4783#post4783 ( Do. 25.08.2011, 02:24 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

KOBINET-NACHRICHTEN.ORG @ http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,25555/ticket,g_a_s_t ( Do. 25.08.2011, 07:47 Uhr ) [ steht gleich ganz oben ]

Erzieherin-online.de - Diskussion rund um das Thema Erziehung @ http://www.erzieherin-online.de/diskussion/brett/viewtopic.php?f=4&t=2874&sid=14f266c830bfb6491321008efa7d6bc8&start=195 ( Do. 25.08.2011, 01:39 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

paPPa.com Forum @ http://papa.com/paPPa-Forum/viewtopic.php?f=6&t=2166&start=250 ( Do. 25.08.2011, 02:56 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Freigeisterhaus.de Forum @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=14936&postdays=0&postorder=asc&&start=570&sid=bf92328854b0b80eac4fae213a9ac08f ( Do. 25.08.201, 03:29 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Treffpunkt ehemaliger Heimkinder / Regenbogenstadt @ http://www.kinder-heim.de/board1818-virtuelle-stadt-der-heimkinder/board1819-rathaus/board2324-veh-verein-ehemaliger-heimkinder-e-v/8456-so-sieht-heimkinder-entsch-digung-im-vaterland-aus/#axzz1W62qxXDy ( Do. 25.08.2011, 02:04 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

POLITIK-FORUM.AT @ http://www.politik-forum.at/absolutes-verbot-aller-formen-von-zwangsarbeit-pflichtarbeit-t6927-220.html ( Do. 25.08.2011, 01:51 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Troll-Forum.de @ http://www.troll-forum.de/Forum03/viewtopic.php?t=884&postdays=0&postorder=asc&start=255 ( Do. 25.08.2011, 02:02 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Kindergarten-Workshop.de @ http://www.kindergarten-workshop.de/phpBB3/viewtopic.php?f=20&t=22771&start=225 ( Do. 25.08.2011, 01:45 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen - Staatsterror durch staatliche Eingriffe in das Familienleben @ http://www.carookee.com/forum/Staatsterror/6/28050897 ( Do. 25.08.2011, 08:20 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Norbert-Lorenz.de / Duttenhurst.de @ http://www.norbert-lorenz.de/forum/messages/23.html / http://www.duttenhurst.de/forum/messages/23.html ( Do. 25.08.2011, 08:53 Uhr )

CHEFDUZEN.DE - Das Forum der Ausgebeuteten @ http://www.chefduzen.de/index.php/topic,10331.315.html ( Do. 25.08.2011, 02:58 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

culturforen.de @ http://culturforen.de/showthread.php?s=0066ffffcda9bb23ce99aad2ede88087&t=895&page=4&pp=15&highlight=Heimkinder ( Do. 25.08.2011, 05:29 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

aphilia-forum.de @ http://forum.aphilia.de/geschichte-politik/564-so-sieht-heimkinder-entschaedigung-im-vaterland-aus.html#post5921 ( Fr. 26.08.2011, 05:51 Uhr )

Erwerbslosen Forum Deutschland @ http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/albtraum-erziehungsheim-13370/index9.html ( Mi. 24.08.2011, 23:24 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

paradisi.de - das wohlfühlparadies @ http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Familie/Kinderheime/Forum/31107.php ( Sa. 27.08.2011, 03:35 Uhr ) [ bitte dort runter scrollen ]

Blog von Helmut Jacob @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-dierk-schaefers-blog-so-sieht-heimkinder-entschadigung-im-vaterland-aus-82717806.html ( So. 28.08.2011 )

Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/08/26/%c2%bbso-sieht-%e2%80%9eheimkinder-entschadigung%e2%80%9c-im-vaterland-aus%c2%ab/ ( Fr. 26.08.2011, 13:00 Uhr )

„Für wen ist die Beschämung größer, für die Politiker, für die Kirchen oder für die deutsche Öffentlichkeit, die sich abwendet?“ ( ev.Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, 26.08.2011 )


„Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken.“ ( deutscher Diktator A.H. [ 1933-1945 ] )


„Im heutigen Deutschland kannst Du Dich totschreien, aber niemand wird Dich hören, weder die Kirche noch der Staat – und die Gerichte auch nicht.“ ( der in Australien ansässige Martin Mitchell, am 26.08.2011, 08:45 )


TAGS / LABELS unlimited: Heimkinder, Heimkinder-Entschädigung, So sieht Heimkinder-Entschädigung im Vaterland aus, Vaterland, Lüge, Bundesrepublik Deutschland, Bundesrepublik, Deutschland, Ehemalige Heimkinder, HEIMERZIEHUNG, erzwungenen sexuellen Dienstleistungen, sexuellen Dienstleistungen, sexuellen Dienstleistungen erbracht, Heimen, damaligen Heimen, in den damaligen Heimen nur auf physische und psychische Weise misshandelt wurden, nur gezwungen wurden unentlohnte Zwangsarbeit zu leisten, gezwungen, Zwangsarbeit, Entschädigung, keinen Anspruch auf Entschädigung, werden nicht entschädigt werden, entschädigt, werden nicht entschädigt, Täter, Schädiger, Täter und Schädiger, Organisationen der Täter und Schädiger aus Staat und Kirchen, Täter und Schädiger aus Staat und Kirchen, Schädiger aus Staat und Kirchen, Staat, Kirchen, Ihre Entscheidung ist endgültig und nicht anfechtbar, Entscheidung, endgültig und nicht anfechtbar, endgültig, nicht anfechtbar, damalige erzwungene sexuelle Dienstleistungen, erzwungene sexuelle Dienstleistungen, sexuelle Dienstleistungen, USA, Kindsopfer, Kindsopfer sexualisierter Gewalt, sexualisierter Gewalt, Gewalt, Entschädigung Made in Germany, Entschädigung im germanischen Stil, Ehemaligen Heimkind Martin Mitchell, Martin Mitchell, Australien, Australien 2011, Heimkinder-Compensation, That is what Heimkinder-Compensation looks like in the Fatherland, lie, Federal Republic of Germany, decided and decreed, decreed, institutional care, children abused whilst in institutional care, children, youth, children and youth, INSTITUTIONAL CORRECTIONAL PAEDAGOGY, compelled to perform sexual services, perform sexual services, sexual services, abused, simply physically and psychologically abused, physically and psychologically abused, simply compelled to perform unpaid forced labour, compelled to perform unpaid forced labour, unpaid forced labour, forced labour, forced labor, have no right to claim damages, damages, will not be compensated, compensated, those having committed the abuse and caused the damage, perpetrators, determine the outcome, matters of complaint, Their determination is final and not subject to review, determination, final, not subject to review, institutionalised, institutionalised children and youth, institutionalised children and youth having been compelled to perform sexual services whilst undergoing such institutionalization, institutionalization, all such cases of child sexual abuse, cases of child sexual abuse, child sexual abuse, sexual abuse, abuse, compensation to victims of child sexual abuse, That is called Compensation Made in Germany, compensation German style, institutionalized child, former institutionalised child, Martin Mitchell - Australia, Australia 2011

Sunday, June 12, 2011

SPD-Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht lügt – sogar im Deutschen Bundestag, wie im Plenarprotokoll festgehalten (Protokoll 17/114 - 09.06.2011).


ev. Pfarrer Dierk Schäfer in Dierk Schaefers Blog in den frühen Morgenstunden am Freitag, 10. Juni 2011 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/06/10/frau-rupprecht-mdb-lugt-%e2%80%a6/ schreibt:

» Frau Rupprecht (MdB) lügt, …

… wenn sie sagt [ in einem Zwischenruf im Deutschen Bundestag am 09.06.2011 ] [ betreffend den Ereignissen während der letzten Sitzung des RTH am 9./10. Dezember 2010 ]: »Und ich möchte hier feststellen, dass ich es nicht zugelassen hätte, dass irgend jemand erpresst wird oder unter Druck gesetzt wird.« und dann davon spricht, es wären sechs ehemalige Heimkinder am Runden Tisch [ Heimerziehung ] [ RTH ] beteiligt gewesen, aber verschweigt, daß nur drei zugestimmt haben, weil man keine einheitliche Zustimmung auch der drei nicht-stimmberechtigten Beisitzer herbeinötigen konnte.

Frau Rupprecht (MdB) lügt.

Sie verstärkt damit meine gewachsene Meinung über den Runden Tisch [ Heimerziehung ] [ RTH ]:

ein erfolgreiches Betrugskartell. «

[ mit bisher 18 Leserkommentaren dazu – und zunehmend ]



Einer dieser bisher 18 Leserkommentare ist von Rolf Breitfeld [ Stellvertreter von Frau Eleonore Fleth am Runden Tisch Heimerziehung, in Bezug auf die Ereignisse während der letzten Sitzung des RTH am 9./10. Dezember 2010 ]

Rolf Breitfelds Leserkommentar vom Sonntag, 12. Juni 2011, um 19:16 Uhr @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/06/10/frau-rupprecht-mdb-lugt-%e2%80%a6/#comment-1535

» Marlene Rupprecht lügt!!!!!!
Ich habe als Vertreter der Frau Eleonore Fleth direkt neben der Frau Rupprecht gestanden als sie drohte: „Sonst gibt es garnichts“. «



ev. Pfarrer Dierk Schäfer in Dierk Schaefers Blog am späten Abend, Samstag, 11. Juni 2011 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/06/11/noch-einmal-frau-rupprecht-mdlspd-lugt/ schreibt:

» Noch einmal: Frau Rupprecht (MdL/SPD) lügt! [ sic ]

Helmut Jacob hat sehr schön die Belege zusammengetragen:
http://helmutjacob.over-blog.de/article-an-der-wahrheit-vorbei-marlene-rupprecht-spd-in-einem-zwischenruf-in-sachen-heimkinder-76334000.html

Frau Rupprecht: Nehmen Sie Stellung! Ansonsten bleibt es dabei: Sie haben im Parlament gelogen!

Legen Sie Ihre Mandate nieder:
Das für die die Kinderkommission im Deutschen Bundestag, das der Kinderbeauftragten der SPD, und das einer Stellvertreterin im Petitionsausschuß!

Mehr über Marlene Rupprecht: http://www.marlene-rupprecht.de/

Photo: Pinocchio, baublog.brain-time.de/?p=274 «

[ mit bisher 12 Leserkommentaren dazu – und zunehmend ]



TAGS / LABELS unlimited: Deutschen Bundestag, SPD-Bundestagsabgeordnete, Marlene Rupprecht, Marlene Rupprecht lügt, Marlene Rupprecht lügt - sogar im Deutschen Bundestag, Plenarprotokoll, Protokoll 17/114 - 09.06.2011, Dierk Schäfer, Pfarrer Dierk Schäfer, ev. Pfarrer Dierk Schäfer, Dierk Schaefers Blog, http://dierkschaefer.wordpress.com, dierkschaefer.wordpress.com, Frau Rupprecht (MdB), Frau Rupprecht (MdB) lügt, Zwischenruf im Deutschen Bundestag am 09.06.2011, RTH, Ereignissen während der letzten Sitzung des RTH am 9./10. Dezember 2010, Druck, erpresst, unter Druck gesetzt, herbeinötigen, am Runden Tisch Heimerziehung, Heimkinder, keine einheitliche Zustimmung, ehemalige Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung, Runden Tisch Heimerziehung, Heimerziehung, drei nicht-stimmberechtigten Beisitzer, herbeinötigen, Runden Tisch Heimerziehung [ RTH ] ein erfolgreiches Betrugskartell, erfolgreiches Betrugskartell, Betrugskartell, Leserkommentaren, Leserkommentare, Eleonore Fleth, Stellvertreter, Rolf Breitfel, Rolf Breitfeld Stellvertreter von Frau Eleonore Fleth am Runden Tisch Heimerziehung, Ereignisse während der letzten Sitzung des RTH am 9./10. Dezember 2010, Vertreter der Frau Eleonore Fleth, Rolf Breitfelds Leserkommentar, Rolf Breitfelds Leserkommentar vom Sonntag, 12. Juni 2011, um 19:16 Uhr, Marlene Rupprecht lügt, Ich habe als Vertreter der Frau Eleonore Fleth direkt neben der Frau Rupprecht gestanden als sie drohte Sonst gibt es garnichts, sonst gibt es garnichts, Helmut Jacob, Helmut Jacob hat sehr schön die Belege zusammengetragen, Frau Rupprecht Nehmen Sie Stellung Ansonsten bleibt es dabei Sie haben im Parlament gelogen, Frau Rupprecht, Sie haben im Parlament gelogen, Legen Sie Ihre Mandate nieder, Kinderkommission im Deutschen Bundestag, Kinderbeauftragten der SPD, Stellvertreterin im Petitionsausschuß, Marlene Rupprecht, Pinocchio

Monday, April 25, 2011

What is the Problem to crawling blogger custom domains ?

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Has GOOGLE stopped crawling blogger.com since sometime before Easter 2011 ?

My EHEMALIGE HEIMKINDER Blog Nr 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com and my second Blog EHEMALIGE HEIMKINDER Blog Nr. 2 @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com is not being crawled since about Tuesday, 19 April 2011 and new posts, since then, are no longer being indexed by GOOGLE.

Why would that be ?

My last post on the first-mentioned Blog was on Tuesday 19 April 2011, but I cannot find it indexed by GOOGLE ( or for that matter anywhere else ) using any search term or combination of search terms contained in the document. Usually such a search would be possible instantly.

My last post on the second-mentioned Blog was on Monday, 25 April 2011, but likewise I cannot find it indexed by GOOGLE ( or for that matter anywhere else ) using any search term or combination of search terms contained in the document. Here too such indexing would normally occur instantly.

What has changed ?

These questions are being posed by the blogger Martin Mitchell in Australia.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V. meldet sich zu Wort. Ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse ...


An alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

Folgendes 2-seitige Schreiben, in diesem genauen Wortlaut, wurde jedem und jeder Bundestagsabgeordenten persönlich direkt durch den Postverteiler des Bundestags – im Reichstagsgebäude – zugestellt, um sicher zu stellen, dass sie alle genaustens informiert sind um ihren Verantwortungen und Verpflichtungen bei jeglichem diesbetreffenden Gesetzgebungsverfahren im Parlament gerecht zu werden.


Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
1. Vorsitzende: Monika Tschapek-Güntner – Kassenführer: Horst Otto
Schriftführerin: Heidi Dettinger – BeisitzerInnen: Brigitte Diederich, Dirk Friedrich


EH c/o Monika Tschapeck-Güntner Sandwelle 10 59494 Soest


19. April 2011

Sehr geehrte Frau ... / geehrter Herr,

wir, ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse, dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V., sind betroffen von der Eiseskälte, mit der Staat und Kirchen uns begegnen.

● Wir sind zutiefst empört darüber, dass man zwar das „radikal Böse“, das uns in unserer Kindheit und Jugend angetan wurde, am „Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ (RTH) dokumentierte, die Konsequenzen aus diesem Tun für uns – den Opfern dieses „radikal Bösen“ sich aber nicht wirklich erkennbar niederschlagen sollen.
● Wir fühlen uns missachtet – wieder einmal – von denen, die uns schon einmal missachtet haben, misshandelt, missbraucht auf jede nur erdenkliche Art.
● Wir fühlen uns betrogen von denen, die uns bereits um unsere Kindheit, unsere Jugend, um Schul- und Berufsausbildung betrogen haben.
● Wir sind zornig ob der Kaltschnäuzigkeit, mit der empfohlen wird, uns – die Überlebenden des größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland – mit einer völlig indiskutablen Summe abzuspeisen. Und das dann auch noch als einen Erfolg verkaufen will. Uns verkaufen will!

● Wir sind wütend, traurig, retraumatisiert, einige sind voller Hass und Ablehnung. Wir fragen uns: Ist dieses unser Land? Sind wir „Gleiche unter Gleichen“? Oder sind wir wieder und immer noch die stigmatisierten Schmuddelkinder, mit denen nach Belieben umgesprungen werden kann...

Wir haben uns umgehört und eine Umfrage gemacht, bei unseren Mitgliedern und darüber hinaus:

„Lieber den Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach?“
Und haben gefragt:

„Abgesehen von einzelnen Punkten des Abschlussberichtes "Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre", mit denen ich eventuell übereinstimme, teile ich hiermit mit, dass ich die in diesem Bericht festgehaltene Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder als
O unangemessen ablehne
O
angemessen akzeptiere
O
Ich weiß nicht/kann mich nicht entscheiden“

Wir fragten unsere Vereinsmitglieder per Post und öffentlicher noch: Im Internet. Die Frage und die Abstimmung ist nicht repräsentativ aber auf jeden Fall sollte sie als richtungsweisend betrachtet werden.

Der Rücklauf lag bei ca. 1.000 Antworten.

Gut 88% aller Befragten antworteten, dass sie die empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen!

Lediglich etwas über 9% findet die Empfehlung angemessen und akzeptabel.

Die restlichen knapp 3% konnte sich nicht entscheiden.

Der VEH e.V. ist der Meinung, dass hier eine große Zahl von ehemaligen Heimkindern sich sehr deutlich zu Wort gemeldet hat und dass Politik und Kirchen gut daran täten, auf diese Meinung zu hören und den Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens – begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen! – durch eine angemessene finanzielle Entschädigung im Alter zumindest einen Teil der ihnen geraubten Würde zurückzugeben.

Unsere Forderungen umfassen folgende Punkte:

1. 300 € monatlicher Opferrente pauschal für alle ehemaligen Heimkinder.
2. Auf Wunsch des/der Ehemaligen statt der monatlichen Opferrente eine Einmalzahlung von 54.000 € (300 € monatlicher Rente hochgerechnet auf 15 Jahre).
3. Die Möglichkeit für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder, bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente.
4. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern mit Behinderung.
5. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern aus der damaligen DDR.
6. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 40er Jahren lag.
7. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 70er und 80er Jahren lag.

Wir bitten Sie, unsere Forderungen zu beachten und sich für diese in Ihrem Rahmen und mit Ihren Möglichkeiten einzusetzen und teilen Ihnen vorsichtshalber schon mal mit, dass wir weiterhin für unser Recht und unsere Forderungen kämpfen werden.

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Altersarmut, unserer Demut, unserer Angst.

Mit freundlichem Gruß

Monika Tschapek-Güntner
1. Vorsitzende Verein ehemaliger Heimkinder e.V.



Kontoverbindung: Hamburger Sparkasse Konto-Nr. 1 026 214 47 6 BLZ 200 505 50


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QUERVERWEIS: »Vom gesetzlosen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« erpresste „ehemalige Heimkinder“ wenden sich an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert direkt« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/vom-gesetzlosen-geremium-runder-tisch.html ( Erstveröffentlichung: 20. Januar 2011 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »Verein ehemaliger Heimkinder e.V. meldet sich zu Wort. Ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse ...«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Wednesday, April 13, 2011

Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010 [ „Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik“ ].

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GOOGLE.DE-Suche mit folgendem Suchstrang:
»»» "Verspätete Modernisierung"+"Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972" «««

LVR - Landschaftsverband Rheinland [ Köln ]

@ http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/heimkinderstudie.htm

Heimkinderstudie des LVR

Verspätete Modernisierung - Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945 bis 1972

Der LVR stellt sich seiner Vergangenheit – auch im Bezug auf ehemalige Heimkinder in seinen Einrichtungen und die Rolle der Heimaufsicht beim Landesjugendamt. So wurde bereits 2008 eine Hotline +49 (0)221 / 809 - 40 01 eingerichtet und eine Studie beauftragt.

Die Studienergebnisse sind nun [ Ende 2010 / Anfang 2011 ] als Buch (LVR (Hg.), „Verspätete Modernisierung", Klartext-Verlag, Essen, 2010) und als Broschüre mit CD veröffentlicht. Sie können die Broschüre hier kostenlos bestellen oder eine Zusammenfassung herunterladen.

Link zum Bestellsystem des LVR [ http://www.lvr.de/app/publi/Deteils.aspx?AnzTh=59&Fach=4&Liste=&PNr=549 ]

Zusammenfassung der Studienergebnisse ( PDF-Datei, 47 KB ) [ http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/alvr_zsfg_27072010.pdf ] [ ingesamt 11 Seiten ]

Auf Seite 8-9 dieser „Zusammenfassung der Studienergebnisse“ findet sich ein wie folgt formuliertes Eingeständnis:
[ Seite 8 ] »»» Die Minderjährigen galten dabei, anders als bei regulären Lehr- und Arbeitsverträgen außerhalb der Heimeinrichtungen, nicht als sozialversicherungsrechtliche Beschäftigte. Erst ein Urteil des Bundessozialgerichts von 1963 änderte dies und führte zumindest für einen – allerdings zunächst nur kleineren – Teil (bis 1969 nur rund ein Viertel) von ihnen zu einer Versicherungspflicht. Versichert wurden ab 1963 alle regulären Lehr- und Anlernlinge, die innerhalb der Heime beschäftigt waren. Die Rückversicherung griff bis zum Jahr 1958.
Überwiegend blieben die Jugendlichen – besonders häufig betraf dies Mädchen – aber auch weiterhin in den Heimen in nicht sozialversicherungspflichtigen Anlern- oder vermeintlichen Arbeitserprobungsverhältnissen beschäftigt. Erst seit 1972 wurde die Lücke im Versicherungsschutz der im Heim beschäftigten Jugendlichen durch neue Richtlinien geschlossen, und die Arbeitsformen wurden an die Maßgaben des Berufsbildungsgesetzes angeglichen. Seitdem erst galten die Heime auch als Arbeitgeber ihrer „Zöglinge“.

Bis dahin erhielten die Jugendlichen Taschengelder und Prämien als finanzielle Zuwendungen, deren Höhe in verschiedenen Verordnungen festgelegt wurde. Diese galten als Erziehungsmittel, über das die Heime bzw. die Erzieher gegenüber den Jugendlichen als letzte Instanz zu bestimmen hatten. Auch extern im Rahmen eines Ausbildungsverhältnis oder Arbeitsvertrags erzielte Vergütungen wurden den Jugendlichen nicht ausbezahlt, sondern für die Heimkosten gegengerechnet und nur in Höhe eines Taschengelds bzw. eines Selbstbehalts ausbezahlt. Überschüssiges Geld sollte auf ein Sparkonto eingezahlt werden, worüber die Minderjährigen erst bei Volljährigkeit verfügen konnten. Damit erfuhren die Jugendlichen gerade nicht die Verbindung zwischen dem, was sie an Arbeit leisteten, und dem, was sie an Geld erhielten. Diese Diskrepanz macht das Erleben von Ausbeutung und dem Zwang zur [ Seite 9 ] Arbeit nachvollziehbar, vor allem, wenn in der Arbeit tatsächlich produziert wurde, wie etwa in der Kooperation mit externen Firmen oder innerhalb eines Wirtschaftsbetriebs.“ «««



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LVR - Landschaftsverband Rheinland [ Köln ]

@ http://www.lvr.de/app/publi/Deteils.aspx?AnzTh=59&Fach=4&Liste=&PNr=549

( Diese Veröffentlichung steht zur Verfügung seit dem 8. Februar 2011 )

Details zur Publikation

Titel:

Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010 [ „Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik“ ].

Inhalt:

Mit einer 2008 gestarteten und 185.000 Euro teuren Studie hat der LVR die Vorgängen in seinem Heimeinrichtungen und die Rolle des Landesjugendamtes als Heimaufsicht im Zeitraum vom Kriegsende bis in die 1970 Jahre untersucht. Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik, je weiter zurück, desto mehr. Die Broschüre beinhaltet eine Zusammenfassung der Studie und einen Beitrag zur Heimerzeihung heute. Auf einer beiliegenden DVD sind die Gesamtstudie sowie ein Film mit ausgewählten Beispielen aus der modernen Jugendhilfe enthalten. Format: DIN A5, 48 Seiten [ Letzteres stellt, abschließend, Werbung für die heutigen Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe dar ].

Preis: Kostenlos

Zusammenfassung herunterladen @
http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/heimkinderstudie.htm



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Amazon.de @
http://www.amazon.de/Versp%C3%A4tete-Modernisierung-Heimerziehung-Verantwortung-Landesjugendamtes/dp/3837504751

Verspätete Modernisierung: Öffentliche Erziehung im Rheinland - Geschichte der Heimerziehung in Verantwortung des Landesjugendamtes (1945-1972) [Gebundene Ausgabe]

Produktinformation

• Gebundene Ausgabe: 588 Seiten
• Verlag: Klartext-Verlagsges.; Auflage: 1. Aufl. ( 25. November 2010 )
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 9783837504750
• ISBN-13: 978-3837504750
• ASIN: 3837504751
• Größe und/oder Gewicht: 22 x 16 x 4,8 cm
• Preis: 34,95 Euro

Produktbeschreibungen

»»» Kurzbeschreibung

Im Mittelpunkt stehen die Heime des Landschaftsverbandes Rheinland in Krefeld, Solingen, Euskirchen, Brauweiler, Hennef sowie Viersen-Süchteln. An ihrer Geschichte wird die verspätete Modernisierung dieses marginalisierten gesellschaftlichen Bereiches nachgezeichnet.
Besondere Aufmerksamkeit widmen die Beträge des Buches dem Alltag der Heimkinder in den Bereichen Arbeit, Freizeit, Freundschaft, Sexualität, Kontrolle, Strafen, Religion, Ernährung, Gesundheit, Hygiene, der Verbreiterung der pädagogischen Angriffsfläche durch Medikamenteneinsatz und der Ausbildung des Personals.
Die fünf Autoren [ Andreas Henkelmann; Judith Pierlings; Uwe Kaminsky; Thomas Swiderek; Sarah Banach; Sarah Banach ] markieren die Geschichte der Heimerziehung in ihren rechtlichen Grundlagen, ihrer historischen Genese und ihrer Entwicklung in den Jahren 1945 bis 1972. Die Kontinuität des Spitzenpersonals, die Versuche, die Erzieherschaft zu professionalisieren, die Heimaufsicht, die Heimdifferenzierung sowie die Krisen und die unzureichenden Versuche ihrer Bewältigung werden untersucht. Die interdisziplinär erstellte Studie widmet sich der Geschichte der Heimerziehung in der Zuständigkeit des größten deutschen Landesjugendamtes beim Landschaftsverband Rheinland. Basis der Untersuchung sind umfangreich überlieferte Akten und Interviews mit ehemaligen Heimkindern, die quellenkritisch ausgewertet werden. «««


QUERVERWEIS: »»Zwischenbericht: "Heimerziehung in Niedersachsen 1949 - 1975"« des Forschungsprojekts der GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN.« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/04/zwischenbericht-heimerziehung-in.html ( Erstveröffentlichung: 11. April 2011 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »»Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010 [ „Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik“ ].«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Thursday, March 24, 2011

EHEMALIGE HEIMKINDER: Zwei Abstimmungen - Heimopfer lehnen Ergebnis des Runden Tisches Heimerziehung ab.

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Im Februar fanden im Internet zwei Abstimmungen statt. Während die des Theologen und Psychologen Dierk Schäfer aus Bad Boll am 28. Februar beendet war, lief sie beim "Verein ehemaliger Heimkinder" (VeH) bis zum 15. März. Jetzt liegen beide Ergebnisse vor.


[ ERSTENS ]

Die kleine Abstimmung von Dierk Schäfer behandelte die persönliche Stellungnahme zum Ergebnis des Runden Tisches:

"Am Runden Tisch Heimkinder wurden viele Probleme behandelt, die für mich wichtig sind. Das Ergebnis im Einzelnen ist unterschiedlich zu bewerten. Wenn ich auf das blicke, was für mich persönlich besonders wichtig ist, komme ich zu folgender Stellungnahme:

Ja, ich akzeptiere das Ergebnis des Runden Tisches.

Nein, ich akzeptiere das Ergebnis des Runden Tisches nicht.

Ich kann mich nicht entscheiden und enthalte mich der Stimme."

91,67 % der 48 gültigen Stimmen "akzeptieren das Ergebnis des Runden Tisches nicht".

http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/03/01/basisumfrage-das-abstimmungsergebnis/


[ ZWEITENS ]

Die Fragestellung des VeH zielte auf die finanzielle Entschädigung ab:

"Abgesehen von einzelnen Punkten des Abschlussberichtes „Runder Tisch Heimerziehung

der 50er und 60er Jahre“, mit denen ich eventuell übereinstimme, teile ich hiermit mit, dass ich die in diesem Bericht festgehaltene Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder als

unangemessen ablehne

angemessen akzeptiere

ich weiß nicht"

89,1 % der 888 gültigen Stimmen ehemaliger Heimkinder und immer noch 68,3 % der Nicht-Heimkinder lehnen diese Entschädigung von maximal 4.000€ als unangemessen ab.

http://veh-ev.info/

[ Von der Vereinswebseite übernommene Grafiken ]


Während Dierk Schäfer ausschließlich die Abstimmung per Brief durchführte, bot der VeH eine Onlineabstimmung an, versandte allerdings auch Fragebögen an ehemalige Heimkinder ohne Internetzugang.


Schäfer auf die Frage, welche Signalwirkung dieses Ergebnis für die ehemaligen Teilnehmer des Runden Tisches habe:

"Ich glaube nicht, daß die dieses Signal nötig hatten. Wer in dieser Weise ein Problem versucht auszusitzen und die äußerst geschickte Taktiererei der Moderatorin erlebt hat, ich denke besonders an die ganz spezielle Einbindung eines Heimkindervertreters und an den Psychodruck in der letzten Sitzung, so jemand wird sich keinen Illusionen hingegeben haben, daß der Schlußbericht von der Basis akzeptiert werden könnte."

http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/03/02/die-basisumfrage-helmut-jacob-fragte-dierk-schafer-antwortete/


Heidi Dettinger, Schriftführerin des VeH, in einer ersten Stellungnahme:

„Das Echo auf diese Umfrage war erstaunlich hoch: 888 ehemalige Heimkinder und 42 Nicht-Heimkinder haben an der Abstimmung teilgenommen. Mit eindeutigem Resultat:

Die Empfehlungen des 'Rundes Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre' werden von den Überlebenden dieses 'größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland' mit einer vernichtenden Stimmenmehrheit abgelehnt.“

Dierk Schäfer hat sein Abstimmungsergebnis dem Petitionsausschuß und dem Präsidenten des Deutschen Bundestages Norbert Lammert zur Kenntnisnahme gesandt. Der VeH wird nachziehen.


Kommentar [ d.h. Kommentar von Helmut Jacob ]:

Das Ergebnis der Abstimmungen war abzusehen. Auch und gerade in dieser Deutlichkeit. Die Abstimmungen sind nicht repräsentativ, sollten sie auch nicht sein. Dierk Schäfer hat bewußt die Hürde der schriftlichen Abstimmung gewählt, um mögliche Manipulationsunterstellungen von vorn herein vom Tisch zu bekommen. Der VeH hat die schriftliche und online-Möglichkeit eingeräumt. Auch weil die Fragestellung unterschiedlich war, kamen geringfügig unterschiedliche Prozentzahlen zustande.

Die Ergebnisse sind eine schallende Ohrfeige für die meisten, der am "Runden Tisch Heimerziehung" (RTH) tätig gewesenen Vertreter der Täterseite, der kirchlichen und staatlichen Organe und der Vorsitzenden Dr. Antje Vollmer. Sie müßte dieses Ergebnis besonders treffen, hatte sie doch am 13. Dezember des vergangenen Jahres unablässig die positive Resonanz ihrer Arbeit, selbst durch die vertretenen Opfer, in die Medien posaunt. Am gleichen Tag war allerdings der Lack ab: Ein Opfervertreter stimmte gegen die Empfehlungen des RTH, andere fühlten sich zur Zustimmung erpreßt.

Jetzt hat die Basis, wenn auch nicht repräsentativ, der Vorsitzenden die mehr als spärlichen Sitzungsprotokolle, den Zwischen- und den Schlußbericht förmlich vor die Füße geworfen. Spätestens nach dem Zwischenbericht ist den meisten Opfern aufgegangen, daß sie mächtig über den Tisch gezogen werden sollen. Professor Dr. Manfred Kappeler hat bereits diesen Bericht analysiert und den Opfern und ihren Freunden die Augen geöffnet. Die wenigen kosmetischen Korrekturen aufgrund dieser Analyse konnten die Opfer nicht beruhigen. Ihnen wurde immer deutlicher, daß Antje Vollmer die Rolle der neutralen Moderatorin sehr schnell an den Nagel hängte und versuchte, ihre eigenen Vorstellungen durchzupauken: Die mögliche Opferentschädigung dürfe nicht höher als die für ehemalige Zwangsarbeiter der NS-Zeit sein; der Begriff Zwangsarbeit träfe auf die Situation der Arbeiter in den Heimen nicht zu, weil dieser Begriff bereits im Zusammenhang mit den NS-Zwangsarbeitern besetzt sei. Auch sonst hat Vollmer wichtige Dokumente, Ratschläge und Empfehlungen in den Wind geschlagen und den Opfern vorenthalten. Die tatsächlichen Entschädigungszahlungen, die der Ex-Anwalt Michael Witti für seine Zwangsarbeiter aushandelte, sind in den Protokollen und Berichten nicht zu finden. Die Eingaben des Theologen Schäfer aus Bad Boll sind ebenso undokumentiert. Auch sonst hatten die ehemaligen Heimkinder schnell das Gefühl verschiedenster Manipulationen: Wurde der Zwischenbericht in großem Kreise vor Presse, Opfern und kritischen Opfervertretern vorgestellt, zog man sich für den Endbericht in das Bundespressehaus zurück, in dem nur Journalisten Rückfragen stellen dürfen. Das hinterließ den fahlen Beigeschmack, daß kritische Fragen aus der Opferecke vermieden werden sollten. Die Rechnung ging nicht auf. Es war ein kluger Schachzug des VeH, im selben Haus einen Raum zu belegen. Dort kamen die Opfer zu Wort und mit ihnen redegewandte Sprachrohre. Ingrid Matthäus-Meier, ehemaliges Zugpferd der SPD im Bundestag und Klaus Dickneite, Sprecher der behinderten Heimopfer, verstanden es, zu verdeutlichen, daß der RTH an den Opfern vorbei getagt hat. Die Gruppe der damals wehrlosen behinderten Klein- und Schulkinder ließ Vollmer an ihrem Tisch nicht zu. Sie, ehemalige Pastorin, hat sich nicht einmal erkennbar beim Bund für ihre Teilnahme eingesetzt. Dies ist eines der unzähligen Skandale zweijähriger RTH-Aufarbeitung.

Der Petitionsausschuß und der Bundestag selbst täten gut daran, die beiden Abstimmungen ernstzunehmen. Hinter ihnen stehen die heute immer noch sprachlosen, traumatisierten und im Entsetzen erstarrten ehemaligen Kinder aus drei Jahrzehnten Gewalt und Terror unter vielen kirchlichen und einigen staatlichen Dächern. Der Bundestag muß jetzt zu der Erkenntnis kommen, daß der RTH zwei wertvolle Jahre vergeudet hat. In dieser Zeit wäre man dem Ziel vielleicht nähergekommen, den Geschundenen wenigstens einen Lebensabend in Würde zu gestalten.




Mein GOOGLE-Alert ( am 24.03.2011 ) macht mich gerade darauf aufmerksam, dass auch seitens des Humanistischen Pressedienst HIERÜBER berichtet wird:

hpd - Humanischer Pressedienst, Nr. 11320

23 Mär 2011 - 10:49

@ http://hpd.de/node/11320

»»» Heimkinder

Deutschland Deine Kinder (6)

BERLIN. (hpd) "Lieber einen Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?" Unter diesem Motto startete der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH e.V.) über "Q-SET" eine Umfrage zur Akzeptanz des vorgeschlagenen finanziellen Ausgleichs. Das Ergebnis ist eindeutig.

Wie es um die Akzeptanz der empfohlenen finanziellen Entschädigung steht, wollte der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. genauer wissen und startete neutral über "Q-SET" eine zweimonatige Umfrage, die am 15. März 2011 auslief. Die Ergebnisse liegen vor. Abzuwarten ist, wie diejenigen, die das Thema als abgehakt ansehen wollten [ d.h. KIRCHE und STAAT ], mit dem Ergebnis umgehen wollen. Wieder einmal ist bekannt geworden, was eventuell ungesagt aber nun nicht mehr ungehört bleiben kann. Aber in ein einem sind wir uns alle einig: Vertuschen und Verschweigen gehört der Vergangenheit an. Die ehemaligen Heimkinder stehen den Empfehlungen des Abschlussberichtes nicht positiv gegenüber

[ .......... ] «««

[ SELBST DORT – @ http://hpd.de/node/11320 – WEITERLESEN ]


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nicht, Die Fragestellung des VeH zielte auf die finanzielle Entschädigung ab, Deutschen Bundestag, Runder Tisch Heimerziehung, Empfehlung an den Deutschen Bundestag, Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder, ablehne, als unangemessen ablehne, 89,1 % der 888 gültigen Stimmen ehemaliger Heimkinder und immer noch 68,3 % der Nicht-Heimkinder lehnen diese Entschädigung von maximal 4.000€ als unangemessen ab, http://veh-ev.info/, Vereinswebseite, welche Signalwirkung dieses Ergebnis für die ehemaligen Teilnehmer des Runden Tisches habe, äußerst geschickte Taktiererei der Moderatorin, Psychodruck, Schlußbericht, Heidi Dettinger, Schriftführerin des VeH, Stellungnahme, Das Echo auf diese Umfrage war erstaunlich hoch, Mit eindeutigem Resultat, Die Empfehlungen des Rundes Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre werden von den Überlebenden dieses größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland mit einer vernichtenden Stimmenmehrheit abgelehnt, Abstimmungsergebnis, Petitionsausschuß, Präsidenten des Deutschen Bundestages, Präsidenten des Deutschen Bundestages Norbert Lammert, Norbert Lammert, zur Kenntnisnahme, Helmut Jacob, Ergebnis der Abstimmungen, schallende Ohrfeige, Täterseite, Vertreter der Täterseite, Das Ergebnis der Abstimmungen war abzusehen, Opfer, Deutlichkeit, Auch und gerade in dieser Deutlichkeit, Die Ergebnisse sind eine schallende Ohrfeige für die meisten der am Runden Tisch Heimerziehung (RTH) tätig gewesenen Vertreter der Täterseite der kirchlichen und staatlichen Organe und der Vorsitzenden Dr. Antje Vollmer, Vertuschen und Verschweigen, Vertuschen, Verschweigen kirchlichen und staatlichen Organe, staatlichen Organe, Vollmer, Manipulationen, Dr. Antje Vollmer, Pastorin, Skandale, Antje Vollmer, positive Resonanz ihrer Arbeit, in die Medien posaunt, Medien, Ein Opfervertreter stimmte gegen die Empfehlungen des RTH, andere fühlten sich zur Zustimmung erpreßt, Sitzungsprotokolle, die mehr als spärlichen Sitzungsprotokolle, vor die Füße geworfen, Zwischenbericht, über den Tisch gezogen, mächtig über den Tisch gezogen, Professor Dr. Manfred Kappeler, Dr. Manfred Kappeler, Manfred Kappeler, Bericht analysiert, Heimen, den Opfern und ihren Freunden die Augen geöffnet, konnten die Opfer nicht beruhigen, Antje Vollmer die Rolle der neutralen Moderatorin sehr schnell an den Nagel hängte, mögliche Opferentschädigung, Opferentschädigung, ehemalige Zwangsarbeiter der NS-Zeit, Zwangsarbeit, der Begriff Zwangsarbeit träfe auf die Situation der Arbeiter in den Heimen nicht zu, der Begriff Zwangsarbeit träfe auf die Situation der Arbeiter in den Heimen nicht zu weil dieser Begriff bereits im Zusammenhang mit den NS-Zwangsarbeitern besetzt sei, wichtige Dokumente, Ratschläge, Empfehlungen, in den Wind geschlagen, den Opfern vorenthalten, Protokollen, Die tatsächlichen Entschädigungszahlungen die der Ex-Anwalt Michael Witti für seine Zwangsarbeiter aushandelte sind in den Protokollen und Berichten nicht zu finden, Michael Witti, Entschädigungszahlungen, Die Eingaben des Theologen Schäfer aus Bad Boll sind ebenso undokumentiert, Opfervertretern, Auch sonst hatten die ehemaligen Heimkinder schnell das Gefühl verschiedenster Manipulationen, Zwischenbericht, Zwischenbericht in großem Kreise vor Presse Opfern und kritischen Opfervertretern vorgestellt, Endbericht, Bundespressehaus, nur Journalisten Rückfragen stellen dürfen, fahlen Beigeschmack, daß kritische Fragen aus der Opferecke vermieden werden sollten, kluger Schachzug des VeH, redegewandte Sprachrohre, Ingrid Matthäus-Meier, Klaus Dickneite, Sprecher der behinderten Heimopfer, der RTH an den Opfern vorbei getagt hat, Die Gruppe der damals wehrlosen behinderten Klein- und Schulkinder ließ Vollmer an ihrem Tisch nicht zu, Sie ehemalige Pastorin hat sich nicht einmal erkennbar beim Bund für ihre Teilnahme eingesetzt, Dies ist eines der unzähligen Skandale zweijähriger RTH-Aufarbeitung, Der Petitionsausschuß und der Bundestag selbst täten gut daran die beiden Abstimmungen ernstzunehmen, Hinter ihnen stehen die heute immer noch sprachlosen, traumatisierten und im Entsetzen erstarrten ehemaligen Kinder aus drei Jahrzehnten Gewalt und Terror unter vielen kirchlichen und einigen staatlichen Dächern, Gewalt und Terror, Gewalt, Terror, Bundestag, Der Bundestag muß jetzt zu der Erkenntnis kommen daß der RTH zwei wertvolle Jahre vergeudet hat, den Geschundenen wenigstens einen Lebensabend in Würde zu gestalten, hpd, Humanistischen Pressedienst, Humanischer Pressedienst, Deutschland Deine Kinder, Lieber einen Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?, Umfrage zur Akzeptanz des vorgeschlagenen finanziellen Ausgleichs, Die Ergebnisse liegen vor, Das Ergebnis ist eindeutig, Abzuwarten ist wie diejenigen die das Thema als abgehakt ansehen wollten mit dem Ergebnis umgehen wollen, Abzuwarten ist wie diejenigen die das Thema als abgehakt ansehen wollten d.h. KIRCHE und STAAT mit dem Ergebnis umgehen wollen, Vertuschen und Verschweigen gehört der Vergangenheit an, Die ehemaligen Heimkinder stehen den Empfehlungen des Abschlussberichtes nicht positiv gegenüber, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/03/katholische-kirche-ich-will-endlich.html, http://heimkinderopfer.blogspot.com/, Rechtsbeistand, Verhandlung, QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - ein Kartenhaus, Armutszeugnis für jede Demokratie, Demokratie, angeblichen Rechtsstaat, Rechtsstaat, perpetrators, detractors, opponents, negotiation, legal counsel, reliance upon the law, law, jurisprundence, negotiation with the perpetrators your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times and without reliance upon the law and jurisprudence is like a building without a foundation - a house of cards, any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence incapability and incapacity of a country’s constitutionality and its democracy, incompetence, incapability, incapacity, evidence of incompetence, clear evidence of incompetence, corruption, Korruption, Man darf nicht warten bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird, Erich Kästner, constitutionality, democracy


QUERVERWEIS: »Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @
http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html ( Erstveröffentlichung: 28. Dezember 2010 )


QUERVERWEIS: »RESULTAT DER HEIMKINDER-ABSTIMMUNG über den Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung«: Lieber den Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/03/resultat-der-heimkinder-abstimmung-uber.html ( Erstveröffentlichung: 21. März 2011 )


QUERVERWEIS: »Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ! --- Wer nicht kämpft hat schon verloren !« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/02/die-rechtslage-betreffend-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »RESULTAT DER HEIMKINDER-ABSTIMMUNG über den Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung«: Lieber den Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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